Ankunft in Kambodscha

Es hieß heute mal wieder früh aufstehen, denn es sollte nach Phnom Penh in Kambodscha gehen. Um 6.30 h wurden wir bereits am Hotel abgeholt und zum Pier gefahren, wo ein „Schnellboot“ auf uns wartete.

Damit fuhren wir den Mekong hinauf zur Grenze nach Kambodscha.

Zwei Mal mussten wir das Boot kurz verlassen, um die Aus- und Einreiseformalitäten abzuwickeln. Es war aber unproblematisch und immerhin regnete es noch nicht.

Das änderte sich aber schnell. Die Fahrt über den Mekong war sehr holprig und wir saßen in dem Schnellboot wie in einem Flugzeug eingezwängt. Draußen begann es in Strömen zu gießen. Man sah kaum noch das Ufer, der Mekong vor uns lag in einem Regendunst.

Insgesamt waren es 6 Stunden Fahrt bis nach Phnom Penh, davon eine knappe Stunde Einreisestopps.

In Phnom Penh schien sich der Regen etwas verzogen zu haben, aber das war ein Irrtum. Spätestens am Hügel der Frau Penh, der das Zentrum von Phnom Penh darstellte und als Nullpunkt für die Entfernungsangaben herhielt, wurden wir richtig nass.

Wir besuchten anschließend das Nationalmuseum mit seinen vielen Bronzestatuen und der Geschichte Kambodschas vor allem im Mittelalter. Damals gab es noch kein Thailand oder Laos, sondern nur ein großes Khmerreich.

Phnom Penh

Der längste Schal der Welt wurde dieses Jahr hier gewebt und kam ins Guiness Book der Rekorde.

Draußen kamen wir an einem langen Holzboot aus Teakholz vorbei.

Unsere Regenschirme hatten wir dieses Mal mitgenommen.


So kamen wir auch zum Königspalast.
Phnom Penh

Es blieb beim Dauerregen, der alles unter Wasser setzte, selbst unsere Sandalen.

Wir waren letztlich froh, als wir im Hotel schon immerhin um halb Vier eintrafen.

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