Auf den Spuren der Templer – Templerburg Tomar und Konvent des Ordens der Christusritter

Der Großmeister der Templer Gualdim Pais begann 1160 mit dem Bau einer Burg oberhalb von Tomar, um Schutz vor den Arabern zu gewähren.

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Bis zum Verbot des Templerordens durch den Papst Clemens V. im Jahr 1312 diente die Burg als Hauptsitz des Templerordens in Portugal. Nach Beginn der Verfolgung der Templer in Frankreich zu Beginn des 14. Jahrhunderts erhielten viele französische Templer hier Zuflucht, die in Frankreich sonst verbrannt worden wären.

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Das Eigentum der Templer sollte nach dem Verbot auf die katholische Kirche und vor allem auf die Johanniter übergehen. Dagegen wehrte sich der portugiesische König Dinis und erreichte schließlich, dass der gesamte Besitz der Templer auf den neu gegründeten Orden der Christusritter überging.

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Das Zentrum des heute aus mehreren Kirchen und 8 Kreuzgängen bestehenden  Klosterkomplexes ist die alte Templerkirche, die die gleichen Grundmaße wie die Grabeskirche in Jerusalem aufweist.

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Der Eintritt für das Convento de Cristo (Christuskloster) war mit 6 EUR pro Person vergleichsweise günstig. Denn der Komplex ist so groß, dass man sich fast verlaufen kann. Zwischen den drei Ebenen gibt es viele kleine Treppen. Das Geheimnis der Templer haben wir nicht gefunden, aber viel Interessantes zu sehen bekommen mit Erklärungen auf Tafeln auch in Englisch.

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