Bedarra Beach Inn

Hotel

Im Süden der Hauptinsel von Fiji lag das Bedarra Beach Inn, das wir für die nächsten 4 Tage via booking.com gebucht hatten.

Begrüßt wurden wir mit Live-Musik aus der Südsee gespielt von einer Musik-Combo, den Bedarra Beach Boys. Anschließend erhielten wir einen Welcome-Drink. Unsere Koffer wurden sofort auf unser Zimmer im ersten Stock getragen.

Wir waren recht müde vom Fahrttag (zunächst nach Auckland, dann Flug nach Fiji, vom Airport nahe Nadi über schlechte Straßen im Dunkeln ca. 70 km zum Hotel). Deshalb tranken wir nur noch ein Getränk und gingen dann auf das geräumige Zimmer.

Bedarra Beach Inn

Das große Doppelbett war bequem. Auch sonst war im Zimmer ausreichend Platz alles unterzubringen. Ich belegte mit meinem Computer und Aufladekabeln den Tisch. Es gab ausreichend Steckdosen (man benötigte den gleichen Adapter wie in Neuseeland oder Australien). Wifi-Zugang musste man pro Gerät für 30 Fiji Dollar zusätzlich erwerben. Der Zugang war leider auch nicht sehr performant.

Vor dem Zimmer lag noch ein kleiner Balkon.

Coral Coast Strand

Das Hotel lag am sogenannten Coral Coast, einem der schönsten Strände von Fiji, der vor allem zum Schnorcheln einlud. Das Hotel hatte dort einen Bereich nur für Hotelgäste direkt oberhalb des Sandes mit Rasen und einigen Liegestühlen. Auch ein Kajak durfte man sich ausleihen.

Das Restaurant war nicht nur laut TripAdvisor unter den besten der ganzen Insel. Wir haben hier mehrmals gegessen und sind nie enttäuscht worden. Besonders die Empfehlungen vom Chef (u.a. täglich eine) waren sehr gut. Auf der Karte stand viel Fisch, aber auch indisch oder Pizza. Auch während des Essens wurden wir mit Live-Musik von den Bedarra Beach Boys unterhalten.
Folgende Aussicht hatten wir vom Tisch morgens beim Frühstück:

 

Geocaching

Der Geocache „Coral Coast“ lag nur 100 m vom Hotel entfernt versteckt. Wenn wir das vorher gewusst hätten, hätten wir das Hotel einfacher gefunden. Das war übrigens unser erster Cache auf Fiji und das 47. Land, in dem wir Caches gefunden haben.

 

 

Schnorcheln

Anschließend ging es Schnorcheln. Die Flut war gerade vorbei und es war recht windig. Ein wenig enttäuscht war ich, dass das Wasser sehr seicht war und die Vielfalt an Fischen überschaubar war. Vor allem haben wir hier ein sehr langes mit der Seegurke verwandtes Geschöpf vorgefunden und kleine schwarz-weiße Fische, die recht angriffslustig waren.

Das war schon eins der größeren Exemplare, die sich hier tummelten.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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