Brombachtaler Canyon

Als erstes stand heute ein Nachtcache nur 600 m vom Hotel entfernt auf dem Programm. Er nannte sich Bromischer Canyon. Warum er nicht Brombachtaler Canyon hieß, blieb uns unbekannt.

Das Terrain war mit 4 angegeben. Das hieß, aufpassen, wo man hintritt. Die Schwierigkeit sollte das Gelände sein.

Nicht weit von der Hauptstraße fanden wir den Zugang.

Etwas holprig aber gut machbar ging es den Canyon aufwärts. Er war trocken, obwohl es nachmittags kurz geregnet hatte.

Überraschend fanden wir eine Behausung hier unten.

Brombachtaler Canyon  

 

Brombachtaler Canyon

Unterwegs verzweigte sich der Canyon. Wir fanden die Reflektoren aber gut, teilweise waren mehrere auf einmal zu sehen.

Irgendwann waren dann vorne keine Reflektoren mehr zu entdecken. Wir suchten die Seiten ab und fanden drei rote Reflektoren.

Brombachtaler Canyon

Das war schon eine richtige Herausforderung, diesen steilen Hang hinauf zu klettern. Dafür wurde die T4 Wertung zu Recht vergeben. Wir ließen uns nicht entmutigen und schafften auch diesen Anstieg. Das Finale war dann schnell gefunden.

Brombachtaler Canyon

Zurück nahmen wir den vorgesehenen Weg, der über die Brücke über den Canyon führte. Unser Hotel war auch nicht mehr weit entfernt. Wir hätten den Cache auch direkt vom Hotel angehen können. Das wäre vielleicht 1 km mehr und eine andere Wegführung gewesen. So war es ein kompletter Rundweg zu unserem Auto, das wir an der vorgesehenen Stelle geparkt hatten.

Brombachtaler Canyon

 

Zuletzt war der Weg sogar beleuchtet, so dass wir unsere Taschenlampe wegstecken konnten. Es zeigten sich auch einige Glühwürmchen, die die Wanderung richtig romantisch machten.

Brombachtaler Canyon Brombachtaler Canyon

Hinter dem Häuschen wartete unser Gefährt auf uns.

Brombachtaler Canyon

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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