Buzel’s Runde bei Eichholz

Da wir in Schwand untergekommen waren, suchten wir eine relativ nahe Geocachingrunde zum Wandern. Buzel’s Runde passte da genau.

Wir starteten in Eichholz relativ weit oben auf dem Berg. Deshalb ließen wir die Caches Nr. 1 und Nr. 2 aus, die von dort aus nicht auf einem Rundweg lagen. Wir starteten mit Cache Nr. 9 und gingen die Runde wie beabsichtigt gegen den Uhrzeigersinn an.

Die Runde hieß Buzel nach dem Owner „Buzelbaer“.

Insgesamt waren ca. 200 Höhenmeter zu bewältigen, 4 Stunden waren mit Suchen für die Runde veranschlagt. Mit kleinen Pausen und Tierbeobachtungen kamen wir genau aus damit. Bei dem recht warmen Wetter kamen wir mit zwei Mineralwasserflaschen à 0,75 l im Gegensatz leider nicht aus.

Buzel's Runde Buzel's Runde Buzel's Runde Buzel's Runde Buzel's Runde

Der folgende Cachebehälter bracht uns das erste Mal ganz schön ins Schwitzen, da hier ein steiler Abhang war. Vor allem waren die Koordinaten häufig etwas offline. Wir mussten uns mit Spoilerfotos behelfen und dadurch ein wenig mehr suchen, was in diesem schwierigen Gelände nicht einfach war.

Etwas abseits lag dieser Cache, für den wir einen anderen Weg hinaufgehen mussten. Unten lag ein kleiner Teich und eine Wiese zum Äsen für die Wildtiere. Und tatsächlich sahen wir dort auch Rehe. Leider waren die aber zu schnell für unseren Fotoapparat.

Einer der einfacheren Caches fast direkt am Wegrand: ein Herz mit Cachebehälter.

Der Belchenblick war klasse. Der Cache aber hatte es in sich. Geländewertung 4 sagte schon einiges. Der Einstieg sollte 50 Meter weiter sein. Ich nahm aber den direkten Weg, der besser als so mancher Abhang mit losem Gestein hier war. Zurück dann parallel zum Weg durch das Unterholz, bis ich an einem kleinen Bach dann wieder auf den Hauptweg kam. Diese Reihenfolge kann ich jedem nur empfehlen.

 

Der Cache am Schild „Rundweg Krandel“ war gut getarnt und einer unserer Favoriten hier.

Bevor ich die Dose am Vogelnest fand, begegnete ich mehreren Fröschen, einen hätte ich bei der Suche fast in den Händen gehabt.

Insgesamt eine schöne Runde mit reichlich Abwechslung. Die Herausforderung war vor allem das Gelände und die Verstecke der Caches.

Hier noch ein paar Luftaufnahmen, die ich mit meiner Drohne aufnahm. Auch wenn es auf den Fotos nicht richtig herauskommt, wir konnten hier die schneebedeckten Berge der Alpen im Hintergrund sehen. Das übrigens mitten im Hochsommer – so weit ist der Klimawandel also doch noch nicht fortgeschritten.

Buzel

 

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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