Castro Marim

Wenn man ganz Portugal bereisen will, muss man ganz im Osten anfangen. Dort am Fluss Guadiana wurde bereits im frühen Mittelalter eine große Festung erbaut, um sich gegen die Spanier zur Wehr setzen zu können.

In Sichtweite stehen die ebenfalls befestigte Burg namensgebend für Castro Marim und eine Kirche.

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Zunächst erklommen wir das Fort,  das leider nicht besichtigt werden konnte. Immerhin gibt es von oben eine Aussicht auf den Naturpark und die Burg auf der anderen Seite. Auch hinsichtlich des Geocaches mussten wir leider ohne Erfolg abdrehen.

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Dann ging es an der Kirche vorbei zur Burg. Wir lösten zwei Eintrittskarten à 1,10 EUR. Auf der Burgmauer kann man fast ununterbrochen entlangwandern und hat von dort wahlweise Ausblick auf die Festung, auf die Stadt oder die Brücke über den Guadiana. An der äußersten nordöstlichen Ecke fanden wir den dort versteckten Geocache.

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Naturpark Reserva Natural do Sapal de Castro Marim

Der Naturpark entlang des Flusses Guadiana umfasst Casto Marim von Norden östlich bis zum Süden.

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Wir konnten ein paar Vögel beobachten. Das Besucherzentrum befindet sich im nördlichen Teil nahe der imposanten Brücke über den Guadiana. Es zeigt einige Vögelbilder ist aber ansonsten schlicht ohne Liebe dekoriert, viel langweiliger kann man das Thema nicht herüberbringen. Wir fanden dort aber ein Plakat des Naturparks, vermutlich von der Deutschen Bank gesponsort:

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Aus den vielen Wasserbecken hier wird Salz gewonnen.

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tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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