Dagsa Restaurant

Auch im Dagsa Restaurant wurde Live-Musik geboten. Philippinos liebten laute Musik, so waren wir froh, dass wir einen Tisch etwas weiter weg erhielten – reserviert hatten wir dieses Mal nicht. Später waren alle Tische nahezu komplett besetzt. Für größere Gruppen gab es Sets ab 3-4 Personen aufwärts.

Dagsa Restaurant Decke

Wir wählten die Quesadilla als Vorspeise und Tuna als Hauptspeise. Leider gab es den Tuna nicht mehr, so dass wir erneut aussuchen mussten.

 

Wir wählten Seafood Skewers und Seafood-Curry. Ich erhielt später die Mitteilung, dass es keine Skewers mehr gäbe, also Fisch, Tintenfisch und Scampi ohne Holzstäbchen serviert würden. Da hatte ich grundsätzlich kein Problem mit.

Später kamen dann aber keine Fischfiletstückchen, sondern Fischwürfel mit Gräten, ganze Scampi (allerdings nur 3) und Tintenfisch, der auch noch nicht speisebereit war. Dazu kamen Paprikaschoten mit kompletten Innenleben, ein paar Tomaten und Zwiebeln, sowie der halbe Teller mit Reis.

Insgesamt eher eine schlechte Wahl, da auch keine Gewürze oder eine Marinade zu schmecken war.

Uns wurden nur Gabel und Löffel gegeben. Aber zumindest auf Nachfrage gab es auch ein Messer.

Der Cocktail von der Signature Liste, den ich bestellte, war Helen’s Special. Der Cocktail war gut, die Kellnerin konnte mir aber nicht sagen, wer Helen sei.

Das Dessert, nach dem Chef benannt, war überladen und ohne Rafinesse.

Uns hatte das Dagsa noch nicht überzeugt. Atmosphäre und Musik waren aber sehr gut. Vielleicht kommen wir noch einmal wieder und bestellen andere Gerichte – bzw. ist Thunfisch wieder vorrätig.

Wir kamen in der Tat schneller wieder, als wir gedacht hatten, weil das schräg gegenüber liegende Monkey Business Restaurant wegen Renovierung ein paar Tage geschlossen hatte. Und es war gut, dem Restaurant eine zweite Chance zu geben: Dieses Mal waren die Gerichte vorzüglich. Wir bestellten den dieses Mal vorrätigen Thunfisch und das Philippinische Kinilaw (roher Thunfisch mit Ingwer, Gurke und Paprika in einer Essigsauce). Sogar die Quesadilla waren besser als beim ersten Mal.

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