Der Osten von Koh Chang

Der Osten von Koh Chang ist touristisch viel weniger erschlossen als der Westen. Heute starteten wir eine Tour in den Osten.

Strände

Wir versuchten immer mal wieder einen Abstecher zum Meer, teils durch Resorts, teils über abenteuerliche Straßen. So ergaben sich immer wieder Ansichten des Meeres und von Stränden.

Osten von Koh Chang Osten von Koh Chang Strand am journey's end Inseltour Osten von Koh Chang

 

Mangroven

Recht weit im Süden gab es einen Mangrove Boardwalk. Leider waren die Schilder nur auf Thai. Wir konnten immerhin die lateinischen Namen lesen, aber die halfen uns auch meist nicht viel weiter und lieferten zumindest keine Erklärungen.

Osten von Koh Chang Osten von Koh Chang

Dafür war der gesamte Boardwalk mit gut 500 m Balkenweg kostenlos. Es gab jedenfalls keinen der Eintritt verlangte.

Osten von Koh Chang

In der Hütte auf dem Bild nahmen wir nach der kleinen Wanderung noch Getränke zur Erfrischung zu uns.

 

Geocaching

Als erster Geocache lag der „Telephone Home“ auf der Strecke – in der Nähe der Pier.

Viel weiter im Süden gab es den „Be Careful: the road has a problem“ Cache.

Osten von Koh Chang

Erfreulicherweise wurde das Problem der Straße mittlerweile gelöst und instandgesetzt. Dennoch war die Straße recht abenteuerlich und es gab immer mal wieder kleinere Abbrüche. Der Cache war oben an einem Aussichtspunkt versteckt. Der Spoiler zeigte die falsche Stelle, dennoch wurden wir schnell fündig.

 

Am südlichsten Ende von Koh Chang war in einem schmalen Felsspalt diese Dose versteckt. Sie nannte sich Tight Squeeze.

südlichste Spitze von Koh Chang

 

 

Übrigens besuchten wir auch noch einen Geocache, den ich schon vor einem Jahr gefunden hatte. Er war in dieser Bar versteckt und erfreute sich bester „Gesundheit“.

 

 

Sonstige Impressionen

 

Der Wat (Tempel) Salakphet lag an der Abzweigung, die zu den Mangroven führte.

Der Weg, der viele schöne Aussichten bot, war wie immer alleine schon ein Ziel.

Diese Röhren waren früher mal mit Straße bedeckt:

Unser Fahrzeuge (155 ccm) haben uns sicher über die Insel gebracht und auch die Steigungen waren kein Problem für die Maschinen, die ich sogar am Hang auf 80 Km/h beschleunigen konnte.

 

 

Hier gabelte sich der Weg zwischen den beiden Südenden der Insel. Wir nahmen hier einen günstigen Mixed Fruitshake ein, und auf der Rücktour noch einen, weil er so gut schmeckte. Außerdem waren die Preise auf der Ostseite deutlich günstiger als im touristischen Westen.

 

Wir waren auch im Wasser und ich habe meine Hero7 sogar das erste mal unter Wasser ausprobiert. Es war hier aber nichts Spannendes zu sehen. Am Ufer stand ein Memorial für die Thailändische Marine.

Der Weg zum Geocache am südlichsten Ende war ein richtiges Abenteuer, das über viele mitunter auch scharfkantige Felsen führte.

 

Den Elefanten bzw. das Hinweisschild sahen wir, als wir schon wieder auf der Westseite der Insel waren.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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