Die Panamericana nordwärts nach Puerto Lomas

Wir verließen heute Arequipa. Es ging die Pazifikküste hinauf. Dort hatten wir als Zwischenetappe das kleine Dorf Puerto Lomas ausgemacht, das ein Hospedaje namens „El Abelardo“ für uns aufwies. Auf dem Weg dorthin fuhren wir die Panamericana nordwärts.

Fels- und Sandwüste wechselten sich ab. Im Foto zuvor sieht man in der Bildmitte den Tunnel, durch den die Panamericana führte. Keiner der Tunnel hier hatte ein Portal oder eine Innenverkleidung. Die Tunnel schienen einfach nur grob in den Fels gebohrt.

Es war heute zum Teil recht windig, so dass es zu kleineren Sandverwehungen kam.

Flüsse, die in den Pazifik mündeten, zogen grüne und fruchtbare Einschnitte in die ansonsten karge Landschaft.

Sehr selten passierten wir kleinere Ansiedlungen, durch die die Panamericana direkt durchführte.

Eine Ausnahme machte da Puerto Lomas, das auf einer Halbinsel im Pazifik lag. Wir fuhren ca. 6 km von der Panamericana nach Westen ab.

Unsere Unterkunft El Abelardo von oben:

Wichtig für uns war, dass wir unser Fahrzeug sicher auf privatem Grund abstellen konnten. Ansonsten gab es einen kleinen Pool und eine tolle Aussicht auf mehrere von Vögelkolonien bewohnte Inseln.

Die Zimmer waren aber sehr klein, die Betten erinnerten an Pritschen, das Frühstück war einfach. Dafür wurden wir sehr freundlich empfangen. Wir konnten hier unsere Drohne starten und gaben im Gegenzug Luftaufnahmen von Puerto Lomas und dem Haus weiter.

Lomas

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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