Die vergessene Schwester von Leonardo da Vinci

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Leonie soll die vergessene Schwester von Leonardo da Vinci heißen. Es heißt sie hätte sich seinerzeit im Hunsrück niedergelassen und mindestens so erfolgreich geforscht wie ihr Bruder. So soll sie das Geheimnis des ewigen Lebens gefunden haben und immer noch in der Nähe von Wadern leben.

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Wir setzten uns auf ihre Spur bei einer Ruine in Noswendel. Nicht weit entfernt konnten wir mit den gefundenen Informationen einen doppelt gesicherten Tresor öffnen. Wir folgten weiter dem Naturpfad  NoWa2.

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Ein alter Ritter verriet uns an Station 3 die Koordinaten von Station 4.

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ort trafen wir das erste Mal auf eine der phantastischen Konstruktionen, die Leonie angefertigt hatte. Es war hier nicht einfach hinter das Geheimnis zu kommen, aber mit vereinten Kräften und kleinen Klettereinlagen verriet der Mechanismus sein Geheimnis.

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Einen romantischen Bachlauf fanden wir an Station 5 vor. Die Apparatur von Leonie konnten wir aber auch erfolgreich in Gang setzen.

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Eine weitere Apparatur mit geheimnisvollen Kräften zeigte uns an Station 6 nach weiterer Klettereinlage wieder eine Zahl, die uns dem Final näher brachte.

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An Station 7 erhielten wir einen Aktivierungsmechanismus für Station 8, den wir später wieder zurückbringen mussten.

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Station 8 offenbarte erst dem dritten Kletterer die gewünschte Zahl. Das war die letzte Unbekannte, die wir für das Final, das Auffinden der Werkstatt von Leonie, benötigten. Nach Eingabe ins GPS-Gerät konnten wir noch nicht im Geringsten erahnen, was für ein großartiges Werk uns dort überraschen sollte.

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Wir nahmen den Weg weiter durch das Naturschutzgebiet Noswendeler Bruch. Nach einer schönen Wanderung war klar, dass wir zum Abschluss noch einen Bach zu überqueren hatten. Dann stand „es“ vor uns (hierzu gibt es noch nicht mal einen Spoiler, denn sonst wäre die Überraschung weg).

Eine kleine Enttäuschung gab es zunächst noch, da Leonie nicht anwesend war, aber wir konnten mit ihrem Anrufbeantworter sprechen und alles wurde gut. Genial, diese Leonie, wie sie ihr Lebenswerk beschützt hat. Mit wieviel Aufwand hier aufgewartet wurde, gibt ein Kommentar im Logbuch wieder: „geile Scheiße“.

Das konnten wir nicht mehr toppen. So blieb für uns, dem Owner danke zu sagen für ein großartiges Erlebnis, das auch eine weite Anreise lohnte. Natürlich wurde dieser Cache einer unserer Topfavoriten. Die TBs aus dem Cache werden wir weiterreisen lassen.

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