Fahrradtour Hoi An

Heute stand eine kleine Fahrradtour auf dem Programm. Für uns mal eine willkommene Abwechslung. Abwechslungsreich war auch das Wetter heute: Sonnenschein, dunkle Wolken, Starkregen, Wind und wieder Sonnenschein – alles war dabei.

Zunächst ging es zu einem chinesischen Tempel.

Dann zu einer Seidenweberei. Dort konnten wir den Raupen beim Wachsen zuschauen. Erstmals sahen wir, wie der Seidenfaden zustande kam. Dann wurde der Stopp aber mal wieder zu einer Verkaufsveranstaltung.

 

Die Pause vor dem nächsten Regenschauer nutzten wir zum Besuch der hölzernen japanischen Brücke, die früher das chinesische und das japanische Stadtviertel verbunden hatte.

Die vielen Lampions waren typisch für Hoi An und gaben der Altstadt ein buntes Bild.

 

Ein typisches Vietnamesisches Stadthaus besichtigten wir ebenfalls noch. Aber auch darin wollte man uns wieder einiges verkaufen.

 

Wir fuhren dann aus der Stadt heraus durch abgeerntete Reisfelder, an Wiesen mit Wasserspinat und Wasserbüffeln vorbei. Außerdem sahen wir chinesische Laufenten, die hier natürlich vietnamesische Laufenten waren. Sie werden jeweils auf die Reisfelder gesetzt, um sie von Schnecken und Ungeziefer zu befreien. Außerdem mögen auch die Vietnamesen gerne Ente.

   

In einem kleinen Dorf wurden Papaya und andere Früchte und Kräuter angebaut.

Hoi An Fahrradtour

Weiter führte die Fahrt über eine Brücke Richtung Meer. Die Brandung war sehr stark. Daher war Schwimmen nicht erlaubt. Wir setzten uns auf mehrere Liegen. Wir erhielten sie bei Bestellung eines Getränks: „One bed for one drink“.

 Hoi An Fahrradtour

Nach einer ausgedehnten Pause auf den Liegen mit Blick auf das Ostasiatische Meer ging es dann wieder zurück zum Hotel. Ein rundum gelungener Tag wurde in der Altstadt mit einem Abendspaziergang und einer kleinen Bootsfahrt beendet.

 

 

 

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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