Geocaches an Wasserfällen bei Uvita

Poza Azul

Auf der Fahrt nach Uvita vom Manuel Antonio Nationalpark machten wir zwischendurch einen Abstecher zum Wasserfall Poza Azul. Er lag nur etwa 10 Minuten Fußweg vom idyllischen Dominicolito Strand entfernt. Diesen besuchten wir erst einmal. Wobei heute leider die Sonne nicht so richtig mitspielte.

Geocaches an Wasserfällen Geocaches an Wasserfällen

Wir fuhren dann zurück zur Hauptstraße (34) und nahmen dann die Straße gegenüber. Sie führte uns rechts zunächst durch einen Fluss hindurch. Immerhin schon mal eine einfache Probe für unseren russisch-koreanischen Mietwagen.

Geocaches an Wasserfällen

Etwas später kamen wir dann auch schon zum Poza Azul. Dort lag der gleichnamige Cache versteckt.

Geocaches an Wasserfällen

Die letzten Stufen vom Weg zum Wasserfall wiesen direkt zum Cacheversteck.

Geocaches an Wasserfällen Geocaches an Wasserfällen

Der Fluss „Quebrada Poza Azul“ (Quebrada = Bach) hier war sogar nach dem Wasserfall benannt.

Geocaches an Wasserfällen

 

Uvita Fall

Direkt in Uvita gab es einen weiteren Wasserfall mit Geocache namens „utiva-waterfall-travel-bug-hotel-and-smile-maker„. Hier passte der Besitzer eines nahegelegenen Restaurants auf den Cache auf. Wir fanden den Cache in Form einer großen flachen Kunststoffdose direkt auf der Theke liegend.

Im Restaurant warteten wir bei zwei Smoothies zunächst den starken Regen ab. Dann zahlten wir unsere 1000 Colones (ca. 1,50 EUR) Eintritt pro Person und durften den Weg hinunter zum Wasserfall gehen.

Auf dem Weg dorthin sahen wir mehrere kleine schwarzgrüne – und wie wir mittlerweile wussten: giftige – Frösche.

Der Weg verzweigte sich weiter unten. Links ging es zum Wasserfall, rechts zu den Pools, zum tieferen Wasser, in das man von einem Steg sogar hineinspringen konnte. Nach dem starken Regen war das Wasser allerdings braun. Der Fluss war zudem stark angeschwollen, so dass ich nicht trockenen Fußes den Weg zum Wasserfall nehmen konnte. Barfuß wollte ich hier heute nicht so gerne durchwaten.

Wir folgten dem anderen Weg, der parallel zum Fluss weiter nach unten führte. Aus der Ferne konnten wir zwischendurch auch den größeren Wasserfall sehen, wo der Fluss Rio Bermudez sich den Berg hinunterstürzte.

Durch Regenwald hindurch an großen Baumwurzeln vorbei kamen wir schließlich zu einem weiteren Ausgang des Wasserfallweges.

Auch von dieser Seite war der Wasserfall ausgeschildert. Uns sprach ein junger Mann an, der uns informierte, dass der Zutritt von dieser Seite uns 1.500 Colones kostete.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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