Geocaching auf Curacao

Unser erster Geocache sollte der am Kitesurfer’s Paradise sein. Es handelt sich um eine große Bucht im Norden, der windzugewandten Seite der Insel. Die Gegend mit den Mangroven und den schnellen Kitesurfern ist toll. Leider war der Cache disabled.

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Ca. 1,2 km weiter hatten wir mehr Glück am B&B Bougainville. Unser erster und dann noch für die Karibik sehr tyische Geocache war in einer Kokosnuss versteckt.

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Oberhalb der Bucht von Playa Porto Mari befand sich unser nächstes Geocacheziel. Vom Parkplatz aus läuft man ca. 50 Höhenmeter einen kleinen Pfad hoch. Er besitzt einige Stufen, die mit Holzbrettern geformt werden und später sogar eine Holztreppe. Man wird belohnt mit spektakulären Sichten auf die Bucht. Wir haben zudem einen Hasen aufgespürt. Interessant sind hier auch die Kakteen mit ihren Früchten.

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Vorsicht mit dem Kopf wegen tiefstehender Bäume. Der Cache hat quasi mich gefunden.

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Weiter oben im Nordwesten liegt Watamula. Dies ist eine sehr schroffe Gegend. Das Gestein ist gezeichnet von Wind und Wellen. Die Naturgewalten haben einen großen Krater geschaffen, in den die Wellen vom Meer schlagen. Etwas weiter hinunter gibt es noch ein tellergroßes Loch aus dem die Wellen wie Fontänen hochschießen.

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Den Cache haben wir erfolgreich gehoben, außerdem gibt es noch einen Earthcache.

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Eine Offroadtour startet am Flughafen – der Korsou Boca Trail. Er ist gleichzeitig der Start einer Geocacheserie von insgesamt 17 Caches. Der erste war uns zu dornig, der zweite auf unserem Gerät nicht verzeichnet, aber beim dritten an der Mauer zum Flughafengelände ging es dann für uns richtig los.

Zuvor hatte die freundliche Security an einem offenen Schlagbaum uns den Weg empfohlen. Man merkte denen richtig an, dass wir eine willkommene Abwechslung darstellten.

Es war ein Trip in unwegiges Gelände, wir kamen uns manchmal vor wie in der Wüste.

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Alle im Durchschnitt 600 m lag ein Geocache versteckt. Wir haben spektakuläre Bilder von der rauen Küste und von der Wüste aufgenommen. Bis auf zwei weitere Caches, die entweder zu abseits von der von uns eingeschlagenen Route lagen bzw. auch nach leichten Blessuren durch Kakteen oder Dornen nicht gefunden werden konnten, haben wir alle anderen erfolgreich gemeistert.

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Im Finale der Nr. 17 ist übrigens noch reichlich Platz vorhanden.

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Die Piste führte uns weiter zu einer Farm. Dort versperrte uns ein Schlagbaum den Weg. Nach lautem Hupen kam eine Frau mit einem Schlüssel und verlangte 5 Antillengulden oder 3$ von uns. Erst dachten wir an Wegelagerei. Wir bezahlten, anschließend berichtete uns Edna (wie der Vulkan), wie schlecht es um den Bauernhof steht und zeigte uns die einzige fast trockene Wasserquelle und einige ihrer Tiere, denen das Geld zu Gute kommt.

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Eine weitere Flamingopopulation gibt es in der Jan Thiel Gegend. Dort liegt auch ein Geocache. Nach einer kurzen Wanderung durch Wald öffnete sich plötzlich eine Lagune. In der Ferne waren bereits Flamingos zu sehen.

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Der Weg führte uns dann über freie Fläche zu einer kleinen Mauer. Dort lag der Cache typisch versteckt.

 

Auch einen Cache Flamingo Art gibt es auf Curacao. Es handelt sich um Appartements mit dem Namen und entsprechenden Zeichnungen auf dem Eingangsportal. Den magnetischen Cache haben wir schnell gefunden.

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Anschließend ging es wieder an die Küste zur Boka Patrick, einem Platz für Naturliebhaber. Der Cache selbst heißt Patricks Diversity. Der Weg ist mit einem normalen PKW nicht zu machen, da teilweise felsig und steil, sowie Dornen von beiden Seiten.

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