Glowworm Caves Waitomo

Etwas Einzigartiges sollten die Glühwürmchen in den Waitomo Höhlen sein. Dabei handelte es sich um Pilzmückenlarven, die im Dunkeln blau schimmerten.

Da wir Fotos machen wollten, buchten wir eine Walking Tour. Es gab auch Touren mit dem Boot, von dem man aber keine Fotoaufnahmen machen durfte.

Vom Informations-Center wurden wir etwa 3 km mit einem Minivan zur Höhle gefahren. Dort ging es über Stufen schnell zur Höhle hinunter. Ein Paar Sonnenstrahlen fielen auf einen tiefen Bachlauf.


Fast sofort hinter dem Höhleneingang, der hinter einer Tür lag, die aber nicht abgeschlossen war, konnten wir die Fäden der Glühwürmchen sehen.

Waitomo  

Blitz war nicht erlaubt, so dass die Fotoaufnahmen herausfordernd waren, um die winzigen blauen Lichter im Dunkeln einzufangen.

 

Heute waren zum Teil in Fußhöhe LEDs angebracht, damit man sich im Dunkeln wenigstens etwas orientieren konnte. Früher wurde eine Kerzenlampe genutzt. Unser Guide führte auch eine Magnesiumleuchte vor, die aber nur ca. 15 Minuten hielt.

 

Auf dem Boden der Höhle wurden uns Knochen von Vögeln gezeigt, die früher hier gehaust hatten.

Nach der ca. 40-minütigen Höhlenbesichtigung setzten wir uns noch zu einem Kava Kava Tee zusammen. Die Vorzüge dieser Pflanze, die nur in Neuseeland heimisch war, wurden uns erläutert: Sie konnte als Rauschmittel oder als Sedativum und sogar als Aphrodisiakum eingesetzt werden. In Deutschland verstieß sie gegen das Arzneimittelgesetz und war nicht legal zu erwerben.

 

Unsere Gruppe bestand erfreulicherweise lediglich aus 7 Personen. Pro Person waren 64 NZD zu entrichten. Obwohl die Tour durchaus interessant war, gefiel uns das Preis-Leistungsverhältnis nicht.

 

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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