Hotel Korpilampi bei Espoo

Hotel

Nach den Reinfall mit dem letzten Hotel buchten wir dieses Mal ein wesentlich teureres Hotel nördlich von Espoo. Es handelte sich um das Hotel Korpilampi. Uns war klar, dass es sich auch um einen Bau der 70er Jahre handelte, aber hier hatte man zumindest in die Zimmer weiter investiert. Denn bereits auf den Fotos wirkte das Innere des Hotels wesentlich moderner. Letztlich war das Preis-Leistungsverhältnis (140 EUR pro Zimmer) für europäische Verhältnisse nicht ausreichend. Aber hier in Finnland war das noch vergleichsweise befriedigend.

Das Hotel verfügte sogar über einen nicht allzu kleinen Innenpool und eine Sauna.

Die Bar war leider durch einen privaten Event belegt, so dass wir uns den Cocktail für demnächst wieder in Deutschland übrig ließen.

Die Tennisplätze hatten schon bessere Tage gesehen.

Zimmer

Die Zimmer im Hotel Korpilampi waren komfortabel und modern eingerichtet. Das galt auch für das in Weiß gehaltene Bad.

 

Verpflegung

Zum Abendessen aßen wir nur Burger und Pasta. Beides war aber schmackhaft. Die Pommes schmeckten gut und waren knusprig. Die Pasta mit Chorizo und Parmesan war bissfest und in einer leckeren Sahnesauce zubereitet.

Das Frühstück wurde als Buffet gereicht. Alle üblichen Bestandteile waren vorhanden. Ein Weißbrot mit etwas Kümmel war sehr lecker. Pünktlich um 10 Uhr wurde abgeräumt, weil es um 11 Uhr bereits Lunch gab.

 

Drohnenflug

Unmittelbar neben unserem Hotel lag der Wasserpark Serena (der im Winter gleichzeitig ein Skiresort war). Im Internet habe ich gesehen, dass er als 3 Sterne Resort (zumindest früher) über Neckermann und Alltours buchbar war.

Von weitem konnten wir die Anlage auch mit unserer Drohne gut erkennen.

Ansonsten flogen wir noch über einen kleinen Teich nahe dem Hotel. Der starke Wind verhinderte weite Ausflüge.

 

Hotelsee

Das Hotel Korpilampi verfügte über einen eigenen See. Direkt vom Indoorpool bzw. von den Saunen konnte man über einen Steg ins Wasser des Sees springen. Am anderen Ende des Sees waren weitere Saunen in eigenen Hütten aufgebaut. Sogar ein kleiner Strand war aufgeschüttet.

Geocaching

Sogar ein paar Geocaches waren in der Nähe versteckt. Wir nahmen zunächst den am Nächsten liegenden am Hotelsee in Angriff. Nach ein wenig Suche in den Felsen oberhalb des Sees mit Ausblick auf das Hotel Korpilampi konnten wir den Cache loggen.

Korpilampi

Weiter ging es um den See herum. Auf der anderen Seite dann ein kleiner Abstieg zur Straße. Die Hütten hier schienen fast schon ein Lost Place zu sein. Neben der Straße fanden wir den nächsten Geocache als großen 1 Liter-Container im Wald. Er war kaum getarnt.

 

 

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