Karlu Karlu

Devil’s Marbles oder auch Karlu Karlu (rundes Objekt) waren – meist runde – Felsen aus Granit. Für die Aborigines waren dies die Eier der Regenbogenschlange aus der Traumzeit. Daher wurde diese Stätte von ihnen auch besonders mittels Ritualen verehrt. Offensichtlich glauben sie, dass auch heute noch Wesen aus der Traumzeit in den Höhlen unter den Felsen leben.

Vom Stuart Highway zweigte eine kleine Straße ab, die zu den Murmeln führte und anschließend wieder auf den Highway zurück.

Zunächst hielten wir am ersten Hinweisschild hinter dem ein erster Wanderweg zu den hier noch etwas entfernteren Felsen startete.

Karlu Karlu

Mit der Drohne überflogen wir das Gebiet mit dem nötigen Abstand.

Interessant zu wissen ist, dass es an der Hauptinformation in der Mitte der Strecke einen freien WLAN Zugang gab (allerdings musste man persönliche Daten angeben).


Von dort gab es auch weitere Wanderwege. Einen kleineren um ein nahes Felsenfeld herum nahmen wir, weil er gleichzeitig der Weg eines Multicaches war. Dieser mit dem Namen „Satan Balls“ war allerdings virtuell. Dies war bereits die zweite Station, die wir aus der Zahl des Teufels korrekt entwickelt hatten. Eine nahe Informationstafel gab uns dann den entscheidenden Hinweis zur letzten Station, wo wir zwei Tiere entdeckten, die wir dem Owner mitteilen mussten, um den Cache zu loggen.

Auf dem Weg dorthin gab es aber noch interessante Formationen zu fotografieren. Vor allem im jungen Licht des Tages sahen die Felsen phantastisch aus.

Karlu Karlu

 

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.