Katherine Gorge

Die Katherine Gorge war eine Schlucht in den Outbacks bei Katherine und Teil des Nitmiluk Nationalparks.

Wir fuhren zunächst zum Informationszentrum, wo wir einen Plan der offiziellen Wanderwege erhielten. Mehr als die Hälfte davon war in der Regenzeit gesperrt. Wir hatten aber bereits unseren eigenen Rundweg geplant, der durch zwei Geocaches begrenzt war.

Katherine Gorge
Er führte zunächst über einen Teil des Baruwei Loop Walks. Den ersten Cache, den „Nitmiluk“, der nach dem Nationalpark benannt war, konnten wir trotz intensiver Suche leider nicht finden.

Dann ging es weiter höher zum Lookout, in dessen Nähe auch der zweite Cache sein musste. Die Gegend haben wir uns mit der Drohne erst mal genauer aus der Luft angeschaut.

Katherine Gorge

Das war der „Lookout“ aus zwei Perspektiven.

Katherine Gorge

Der Cache Gorgeous Gorge lag noch ein wenig höher. Ich nahm zunächst den direkten Weg und kletterte am Felsen hoch. Einfacher war es letztlich um den Felsen herum zu gehen. Rechts oder links, beide Richtungen waren möglich. Bei der einen kam man etwas höher auf dem weiterführenden Walk hinaus, wo es eine Bank unter einem Zeltdach gab. Schatten war bei den extremen Temperaturen hier dringend notwendig. Leider lag die Bank aktuell noch in der Sonne.

 

 

 

Den Weg zurück nahmen wir den unteren Pfad am Fluss entlang und hielten nach Krokodilen Ausschau. Es gab hier hauptsächlich Süßwasserkrokodile, die nicht als aggressiv galten. Für Salzwasserkrokodile gab es ein Umsiedlungsprogramm.

Wir wollten eigentlich noch den Butterfly Gorge Walk in Angriff nehmen, aber leider konnten wir mit dem SUV nicht nah genug heranfahren. Die Piste war für Autos gesperrt. Dann wären es mehr als 10 km in der glühenden Hitze gewesen. Das war uns dann doch zu viel des Guten. Angemerkt sei noch, dass sehr viele Touristen mit dem Boot auf dem Fluss fuhren, auch den Helikopter sahen wir ein paar Mal kreisen (Boot: 95 A$ pro Person). Aber auf dem Wanderweg sahen wir keine einzige Menschenseele.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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