Koala Sanctuary Brisbane

Das Koala Sanctuary in Brisbane war eine der größten Attraktionen, die die Stadt aufwies. Da wir sonst noch keine Koalas in der freien Natur gesehen hatten, wollten wir uns diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen.

Wir nahmen die Buslinie 445 von der Adelaide Street und fuhren ca. 30 Minuten zu der Koala Sanctuary.

Dort lösten wir Tickets am Automaten für jeweils 38 A$ (1 A$ noch extra für einen Plan). Der Umrechnungskurs lag übrigens bei ca. 0,62 mit dem man den A$ multiplizieren musste, um auf Euro zu kommen. Überall konnten wir hier mit Kreditkarte zahlen – auch am Automaten.

Als erstes kamen wir an den Dingos vorbei, die Ausgang hatten. Sie besaßen viel Ähnlichkeit mit Hunden, waren aber wilde Tiere.

Wir kamen an einer Art Emu vorbei, die wir noch nie gesehen hatten.

Er war der schwerste Vogel überhaupt und vom Aussterben bedroht.

Dann durften wir die Kängurus füttern. Diese liefen in einem größeren Bereich frei herum, bzw. lagen nach vielfacher Fütterung einfach faul und vollgefressen im Schatten herum.

 

Koala Sanctuary

Anschließend wurde eine Flugschau geboten. U.a. ein großer Weißkopfseeadler und ein Uhu flogen nahe über unsere Köpfe hinweg.

In Terrarien wurden Schlangen, Echsen und Frösche gezeigt, hier ein Beispiel:

Um 13.30 h war Zeit sich mit den Koalas fotografieren zu lassen.

Für die Koalas wurde hier gut gesorgt. Wurden sie normalerweise in der Natur nur bis zu 10 Jahre alt, war dieses Exemplar bereits 11 Jahre alt. Allgemein wurden Koalas hier älter als in der Natur. Wir konnten ein medizinisches Untersuchungszimmer mit OP-Tisch, aber auch eine spezielle Küche für die Tiere sehen.

Koala Sanctuary

Sogar Schnabeltiere schwammen in Terrarien herum.

Tasmanische Teufel sahen wir auch noch im Gehege.

 

 

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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