Komodo Nationalpark Bootstour Tag 2

Rinca

Wir übernachteten direkt vor dem Eingang zum Rinca Trail-Zentrum.

 

Noch bevor die eigentlichen Trails begannen, trafen wir auf ein Komodowaranpärchen bei der Paarung.

Oben das wesentliche größere Männchen und unten das ausgewachsene Weibchen.

Später trafen wir noch auf weitere Komodowarane unterschiedlicher Größenordnung. Auch ein Filmteam hatte sich bereits postiert, um Aufnahmen für einen Dokumentarfilm zu drehen.

Neben den Komodowaranen trafen wir auf dem Safarirundgang mit Ranger noch auf Wasserbüffel, Hirsche, Affen und diverse Vögel. Auch ein Nest der Komodowarane konnten wir uns ansehen. Es besteht aus mehreren Löchern, von denen in einem das Weibchen die Eier in der Regel im September ablegt und anschließend bewacht.

Den auf Rinca versteckten Geocache fanden wir mal wieder nicht, weil wir den Hinweis nicht parat hatten. Innen in  einer der Hütten hatten wir den Geocache nicht vermutet.

 

Padar

Padar ist eine wildzerklüftete Insel mit verschiedenen Armen, die zwischen Rinca und Komodo liegt.

Endlose Treppenstufen führten auf Padar in die Höhe.

Während ich von einer Plattform auf halber Höhe meine Drohne steigen ließ, stieg Hildegard ganz bis oben.

Von oben gab es ganz besondere Aussichten. Mit der Drohne hatte ich leider ein paar Reichweiten- bzw. Verbindungsprobleme, so dass ich nicht so weit wie gewünscht fliegen konnte.

 

Pink Beach

Der Pink Beach war nicht wirklich mehr richtig pink. Von Weitem erschien er ein wenig so, weil der Sand eine Mischung aus weißem Sand und vielen roten Korallenstückchen war. Es schien uns, dass diese weniger werden.

Wegen der Strömung ließen wir uns mit dem Boot übersetzen.

 

Komodo

 

Geocaching im Komodo-Nationalpark

Wir nahmen die Medium-Tour, die ca. 1,5 Stunden gehen sollte. Ich hoffte darauf, dass sie am Versteck des Geocaches vorbeigehen würde. An einer Abzweigung bat ich darum den Berg hinaufzugehen. Und richtig: ein sehr schöner Geocache lag hier versteckt. Bitte von der Terrainwertung nicht irritieren lassen, es handelt sich höchstens um 3 statt 5.

Spoiler Geocache

Auch unser Guide Darto war ganz begeistert. Er verstand ab jetzt, was Geocaching hieß und wollte sogar den Cache auf Kelor noch einmal in Angriff nehmen.

 

Traditional Village

Auf Komodo gab es eine Siedlung. Diese besuchten wir. Ein Leben in den Hütten, die wir sahen, konnten wir uns kaum vorstellen. Aber es gab sogar hier Homestays und zum Teil ansehnliche Inneneinrichtung. Die meisten Hütten waren auf Stelzen gebaut. Oberhalb der Wasserkante gab es am Ufer einen Steg als Flaniermeile. Mit diesem waren die Hütten über Bretter verbunden.

Es gab sogar ein Krankenhaus und eine Moschee.

Auf der einen Seite waren die Hütten in bunten Farben gehalten, auf der anderen Seite der dreckige und öde Fluss, der nur noch eine Kloake darstellte und allen möglichen Abfall aufnehmen musste.

 

 

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