MG Coral Bali Restaurant

Wir kamen heute bereits zum zweiten Mal am MG Coral Bali Restaurant vorbei. Das Angebot mit frischen Meeresfrüchten und frischem Fisch sprach uns an.

Es waren zwar nicht viele Gäste hier, aber wir kehrten trotzdem ein. Der Service war ausgezeichnet. Wir durften uns zunächst die frischen Tiere anschauen. Im Angebot waren Krebs (Crab), Hummer (Lobster), Fangschreckenkrebs (Mantis) und Zackenbarsch (Grouper). Letztere wurden in großen Bassins gehalten. Früher wurden hier sogar lebende Korallen gehalten. Indonesien hat dazu aber letztens ein Exportverbot erlassen, so dass dieser Geschäftszweig, von dem der Name noch herrührt, beendet werden musste.

Wir bestellten dann Grouper (Zackenbarsch), gebratenen Reis mit Meeresfrüchten und Fangschreckenkrebs.

Alles war frisch zubereitet, deshalb dauerte es etwas länger. Das machte aber gar nichts, denn wir überbrückten die Zeit im Gespräch mit den anderen zwei Gästen, Peer aus Dänemark und Ralf aus Deutschland. Peer lebte mitterweile auf der kleinen Insel Serangan bei Bali zusammen mit seiner Frau und einem kleinen Sohn, der später auch noch mit einer neuerworbenen Gitarre vorbei kam. Er sprach bereits perfekt Englisch und ging auf die internationale Schule in die erste Klasse mit seinen 6 Jahren.

Peer erzählte von seinen Abenteuern auf Rinca, einer Insel des Komodo-Nationalparks, wo er den Schwanz eines Komodowarans berührt hatte. Ganz schön mutig.

Dann kam auch schon das Essen, das schon aufgrund der Frische sehr gut schmeckte. Aber auch die Marinade und der Reis, der mit 4 kross im Teig gebratenen Garnelen serviert wurde, waren vorzüglich. Dazu tranken wir Smirnoff in den Sorten Ice, Apple und Raspberry, das hier häufiger ausgeschenkt wurde.

Der Restaurantbesitzer machte noch ein paar Fotos für Instagram von uns Vieren. Dazu gab es dänische Musik von „Michael Learns to Rock“, die uns sehr gut gefiel. Wir werden die Songs jetzt öfter hören und an Peer denken. Ralf war auch Dauergast auf Bali. Er kam rund 6 mal im Jahr nach Bali, musste aber zwischendurch in Deutschland noch arbeiten. Es war sehr nett mit den beiden. Schade dass wir nicht länger bleiben konnten, weil am nächsten Morgen unser Flug bereits morgens früh nach Flores ging.

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