Overbeck im Schloßtheater

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Er wird auch „Dirty Harry“ genannt: Kommissar Overbeck aus Wilsberg alias Roland Jankowsky. Heute abend trat er mal ohne Wilsberg auf und trug Krimikurzgeschichten vor. Roland Jankowsky kann nämlich nicht nur schauspielern, sondern auch besonders gut lesen. Dabei hilft ihm seine Erfahrung aus vielen Hörspielen. Natürlich kommen einige Grimassen bekannt vor, die er während seiner Lesung und in den Pausen schneidet – dann wird aus ihm wieder der unnachahmliche Kommissar Overbeck.

Wir statteten uns zunächst mit Popcorn und alkoholischen Getränken aus, um 19.30 h, eine halbe Stunde vor Beginn, war Einlass mit freier Platzwahl.

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Da heißt es pünktlich zu kommen, damit man einen guten Platz nicht weit vom Künstler erhält.

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Wir hatten Glück und erhaschten unter anderem den typischen Overbeck-Blick:

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In einer ca. 20 minütigen Pause und nach der Lesung gab Jankowsky Autogramme und verkaufte gerne noch seine Hörspiele bzw. Bücher, aus denen die Kurzgeschichten stammen. Ein Herausgeber, Ralf Kramp, war uns bereits persönlich aus einem Krimispiel in der Eifel bekannt.

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Insgesamt las Jankowsky 4 Krimis vor, die nicht nur spannend waren, sondern auch zum Schmunzeln anregten. Das etwas „Schräge“ passte gut zum „Kommissar Overbeck“, dem man den Genuss ansah. Besonders herausragend waren die Passagen, wenn er eigene Kommentare abgab oder spezielle Passagen auf unnachahmliche Art interpretiert wiederholte, wie z.B. „Das tut we-eh!“.

Insgesamt war dies eine sehr unterhaltsame Lesung mit einem zur Höchstform auflaufenden Roland Jankowsky.

Übrigens werden wir ihn spätestens am 17.12.2016 wiedersehen, dann gibt es den nächsten „Wilsberg“.

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