Santhiya Tree Koh Chang Resort

Dieses Mal hatten wir recht günstig zwei der ansonsten teuren Pool-Villen im Santhyia Tree Koh Chang Resort gebucht.

Das Resort liegt im mittleren Abschnitt der Westküste von Koh Chang im Bereich Khlong Prao.

Pool-Villa

Hier einige Ansichten einer Villa, in der ich absolut Ruhe hatte, weil sie zu allen Seiten abgeschottet war.

Santhiya Tree
Eingang

Das Zimmer war sehr geräumig. Insgesamt sollte die Villa mehr als 100 qm Fläche besitzen. Darin war aber wohl ein Teil der Terrasse enthalten. Das Wohnschlafzimmer enthielt u.a. ein großes Himmelbett im Zentrum, ein Sofa, zwei Fernsehsessel. Auf der Rückseite des Betts befand sich ein Schreibtisch mit Stuhl, an dem ich diesen Blogbeitrag verfasst habe.

Es gab alle Annehmlichkeiten wie z.B. Fön, Safe, Kühlschrank, Flachbildschirm mit Satellitenempfang. Dazu gab es gratis Obst und Wasser.

Bad

 

Hotelanlage

Santhiya Tree

Der Weg zum Strand war nicht weit. Es gab auch noch weitere Pools in der Anlage.

Santhiya Tree

Santhiya Tree

Strand

Ein langer Sandstrand schloss sich direkt an das Resort an. Der Einstieg ins Wasser war flach.

Santhiya Tree

Frühstück

Das Frühstück mussten wir in der 1. Etage des neuen großen Holzgebäudes einnehmen.

Santhiya Tree

Dort gab es ein Buffet. Die Schuhe mussten ausgezogen werden, für jedes Zimmer stand ein Fach bereit.

Man saß mit Blick auf eine Lagune.

Santiya Tree 

Am besten war das Früchtebuffet mit frischen Ananas, Mango, Maracuja, Papaya, Melone und Drachenfrucht.

Santhiya Tree

An der Eierstation konnte man Omelette oder andere Zubereitungen auswählen.

Ansonsten gab es eine übliche etwas gehobene Auswahl.

Zum Frühstück wurde traditionelle Musik gespielt.

 

Abendessen

Es gab zwei Restaurants, eins im mehrstöckigen Holzgebäude, wo auch das Frühstück eingenommen wurde (Saaitara, dies war aktuell Nr. 1 bei Tripadvisor) und eins direkt am Strand (Chantara), das wir bereits 2018 besucht hatten. Damals existierte das andere noch nicht.

Im Chantara saßen wir direkt am Strand mit Blick auf das Meer. Auf einer großen Plattform wurden im Wechsel Tänze aufgeführt und Live-Musik gespielt.

Das Essen wies eine recht gute Qualität auf. Für thailändische Verhältnisse etwas höherpreisig (vor allem die Getränke), aber soeben noch im Rahmen.

Das Saaitara fanden wir vollkommen leer vor, als wir dort abends aßen. Zum Teil gab es die gleichen Gerichte (so z.B. das obige Chicken Satay).

Zum Teil standen aber auch andere Gerichte auf der Karte. Die Sashimi, die ich orderte, waren 6 kleine Scheiben von zweierlei Fisch mit viel Wasabi und Sojasoße. Dafür mehr als 15 EUR aufzurufen, war schon ziemlich dreist.

Das Hähnchen im Red Curry mit Auberginen war von nicht so toller Qualität. Die Portionen waren ansonsten groß, und es gab einen Discount von 25% (nachdem 10 % + 7 % auf die Preise aufgeschlagen worden waren).

Insgesamt waren wir nicht zufrieden. Das Restaurant verdient keineswegs den ersten Platz. Da muss es nicht mit rechten Dingen zugegangen sein – wie wir schon öfter auf TripAdvisor erlebt haben.

 

Sonstiges

Zur Hauptstraße gab es alle 2 Stunden einen Shuttleservice.

Santhiya Tree

Kritisch war zu sehen, dass es nur einen Schlüssel pro Villa gab, auch wenn sie für 2 Personen gebucht war. In dem hölzernen Anhänger befand sich ein Chip, mit dem man den Strom anschalten musste. Vermutlich war das der Hintergedanke dabei.

Der Service an der Rezeption war schon mal freundlicher und hilfreicher. Ich sollte z.B. mit dem Van zu einem Arzt transportiert werden. Der Vanfahrer wusste aber gar nicht, wo er hinfahren sollte und fuhr mich durch die Gegend. Erst in einer Apotheke erfuhr ich dann die Lage des Arztes und musste selbst den Transport organisieren.

Ansonsten war das Personal aber sehr freundlich und zuvorkommend.

Am Strand gab es ein paar Meter zur Linken eine günstige Massage und das Tigerhut Restaurant, wo man sich u.a. Fruit-Shakes ab ca. 1,50 EUR mixen lassen konnte.

Man konnte sich u.a. auch Kajaks ausleihen und zu den benachbarten Inseln paddeln.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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