Schnorcheln in Französisch Polynesien

Schnorcheln Tahiti

Schnorcheln auf Tahiti reichte uns im Bereich unserer Unterkunft in Pueu völlig aus. Hier gab es tolle Unterwasserlandschaften, Fischschwärme und mehr. Das Wasser reichte von ganz flach an den Riffen bis sehr tief (selbst bei bester Sicht kein Grund zu erkennen). Vom Ufer ging es über eine Leiter ins Wasser.

Diese Fische hatten sich nahe der Oberfläche versteckt:

Schnorcheln Tahiti

Eine angriffslustige Moräne:

Ein ganz schön dicker Brummer (ca. 1 m lang):

 

Überhängende Felsen mit Korallen – tiefes Innenriff.

 

Suchbild – gut getarnter Fisch:

 

Die Haie hier waren zu schnell für mich für scharfe Fotos:

Ein Liebespärchen:

 

Schnorcheln Raiatea

Im Rahmen eines Ausflugs vom Kreuzfahrtschiff Marina besuchten wir eine Perlenfarm auf Raiatea.

Von der Hütte auf dem Meer aus, die das Zentrum der Perlenfarm darstellte, konnten wir direkt losschnorcheln.

An Seilen waren die Austern festgemacht.

 

 

Schnorcheln Bora Bora

Auf Bora Bora fuhren wir mit einem Boot weit hinaus Richtung Riff. In Bora Bora gab es keine Gezeiten. Wo wir hinfuhren, war das Wasser immer recht flach mit ca. 1 m Wassertiefe und der Boden sandig.

Hier versammelten sich Riffhaie und Rochen. Wir konnten ihnen ganz nah kommen.

Haie

Die Rochen konnten wir sogar streicheln. Allerdings mussten wir darauf achten, dem langen Stachel nicht zu nah zu kommen.

Hilles Begegnung mit einem Hai:

Anschließend ging es noch in einen anderen Bereich des Innenriffs, der sich Coral Garden nannte.

 

Schnorcheln Fakarava

Vor Fakarava war es ein wenig trüber, als wir die 60 km lange Insel, die nur aus einem bis zu ca. 200 m breitem Streifen bestand, besuchten. Wir spazierten zusammen mit einem kanadischen Pärchen, Pasquale und Angela, vom Pier die einzige Straße entlang nach Süden. Schon bald kamen wir an einen geeigneten Strand zum Schnorcheln.

Neben diesen Fischen sahen wir noch Lemonsharks, auf die uns Pasquale im flachen Wasser aufmerksam gemacht hatte, und Riffhaie, sowie eine Moräne.

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