Spaziergang durch Barranco

Heute fuhren wir mit dem Bus in das Viertel Barranco, das an Miraflores angrenzt. Für das Busticket war jeweils ein Sol (etwa 0,27 Cent) fällig. Besonders bekannt war dort die Seufzerbrücke (Puente de los suspiros).

Wir besuchten einen kleinen Aussichtspunkt mit Blick auf die Pazifikküste und spazierten weiter durch das bunte Viertel.

Barranco

Es waren viele Hausfassaden und Wände mit Wandmalerei verziert. Besonders auffällig war die folgende Brücke:

Barranco

Barranco

 

Restaurants

Es gab etliche Biergärten und Restaurants.

Wir setzten uns in den Biergarten von einem kleinen Theater (La Casa) und tranken u.a. jeweils einen phantastischen Pisco Sour.

In Lima lagen zwei der besten 10 Restaurants der Welt. Im „Central“ reservierten wir für ein Abendessen einen Tisch. Allerdings gab es erst im April frühestens in 3 Wochen wieder freie Tische! Am Wochenende war danach auch wieder ausgebucht, aber für den 11.4. erhielten wir noch eine Reservierung. Wir erkundigten uns noch nach der Kleiderordnung: Es gab keine Vorgaben, so dass ich auch mit meiner schwarzen kurzen Hose keine Probleme hätte.

 

Geocaching

Im Barranco Viertel lagen zwei Geocaches. Der eine (Arbol No. 2) führte uns zu dieser Aussicht, war aber leider nicht mehr vorhanden.

Hier der Baum, der gemeint sein musste:

So gerade noch fündig wurden wir hingegen etwas weiter. Dort bestand der Cache am „Malecon Saenz Pena“ aber nur noch aus dem Zettel ohne Behälter. Damit er nicht beim nächsten Regen komplett vernichtet würde, packten wir den Zettel in ein kleines Plastiktütchen.

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