Spaziergang durch Miraflores

Unser Kreuzfahrtschiff setzte uns heute in Lima im Containerhafen ab.

Vom Pier brachte uns ein Shuttlebus zu einem Parkplatz im Hafenviertel. Dort fanden wir einen Taxifahrer, der uns für 20 US Dollar zu unserem Hotel „Luxury Inkari“ in Miraflores fuhr. Die Fahrt dauerte ca. 40 Minuten.

Nachdem wir uns im Hotel eingerichtet hatten, unternahmen wir einen kleinen Rundgang im Miraflores Viertel.

Zunächst ging es zum Park des 7. Juni.

Immer wieder fanden wir Skulpturen vor – wie diese blaubunte Kuh.

Miraflores

Diese Kirche schauten wir uns auch von Innen an:

 

Geocaches

Nicht fündig wurden wir beim Geocache Diagonal. Bereits von Vorcachern war bereits vermerkt worden, dass der Cache wohl vermisst wurde.

Mit dem Schild 119 im Hintergrund fotografierten wir hier unser GPS-Gerät, um den Cache hier loggen zu dürfen. Es sollte sogar noch ein Nano versteckt sein. Da hier sehr viele Muggels in Form von Lieferanten unterwegs waren, die die Restaurants belieferten, hatten wir aber keine Gelegenheit, genauer zu suchen.

Ein weiterer Geocache war in der Nähe der großen Brücke versteckt.

Die Brücke wurde früher häufig von Selbstmördern genutzt, um sich herunterzustürzen. Deshalb erhielt die Brücke später eine hohe Reling aus Kunststoff.

Miraflores 

Der Cache sollte von einer kleinen Metalltür aus zugänglich sein. Wir fanden aber keine Möglichkeit, diese zu öffnen. Dank Verrenkungen durch das Gitter hindurch, schafften wir es aber an den magnetischen Behälter zu gelangen, der dort nahe dem Boden versteckt war.

 

Liebespark

Wir näherten uns dem Park der Liebenden, wie eine große Skulptur dort genannt wurde.

 

Zwei eng umschlungene Körper – das war die Skulptur der Liebenden. Hier trafen wir aber auch auf viele reale Liebespärchen.

Miraflores Skulptur der Liebenden

 

 

Pazifikküste

Der Ausblick vom Park aus auf den Pazifik war grandios. Wir liefen ein wenig oben an der äußersten Kante entlang.

Wir sahen einige Drachenflieger und wurden wieder an unseren Freund Erich erinnert.

 

Auf dem Rückweg zum Hotel fotografierten wir noch einige Szenen aus dem Viertel.

 

Die Grundstücke waren hier mit hohen Gitterzäunen versehen, die oben in 2 m Höhe meist noch mit einem zusätzlichen elektrischen Zaun als Schutz aufwarteten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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