Tavira

Innenstadt

Tavira bietet nicht nur eine sehr schöne Innenstadt, sondern auf der vorgelagerten Insel Ilha de Tavira auch einen schönen Strand.

Zunächst parkten wir unseren Wagen unterhalb der Burg. Hier reihen sich viele Läden aneinander, die Kunsthandwerk oder Andenken verkaufen.

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Über den Fluss führen zwei Fußgängerbrücken. Auf dem vorgelagerten Platz werden Konzerte aufgeführt. Wir folgten einer kleinen Gasse zum Museum und zur Burg. Dabei kamen wir an einer Kirche vorbei und wurden auf eine Fado Aufführung aufmerksam gemacht.

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Fado

Da diese just in 10 Minuten starten sollte, buchten wir 2 Tickets für zusammen 10 EUR. Zunächst wurde ein Film über die Geschichte des Fado gezeigt (englisch mit portugiesischen Untertiteln). Anschließend begann das eigentliche Konzert mit einem Instrumentalsong. Dann kam die Sängerin Teresa Viola dazu, die zusammen mit den beiden Gitarrenspielern noch 5 weitere Lieder aufführte. Zum Schluss gab es eine Menge Applaus vom ca. 20 köpfigen Publikum. Wir kauften noch eine CD für 15 EUR.

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Der Weg führte uns weiter zum höchsten Platz der Stadt, von dem aus ein Burggarten zur ehemaligen Burg führt. Ein Turm ist noch erhalten.

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Vom Turm führt eine Treppe wieder hinunter in die Innenstadt. Diese nahmen wir. Den dortigen Geocache fanden wir sozusagen im Vorübergehen.

 

Ilha de Tavira

Etwas westlich von Santa Lucia gibt es einen Weg über das Haff zur Insel Ilha de Tavira. Hinter einer Brücke startet eine kleine Eisenbahn, die für 1,20 EUR pro Fahrt die Urlauber etwa 800 m in zwei offenen Waggons zum Strand bringt.

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Wir buchten ein Onewayticket, da wir auf der Rücktour noch einen Geocache suchen wollten.

Am Strand machte uns der nette Portugiese vom Liegenverkauf einen Discountpreis für zwei Liegen und ein Sonnensegel: 9 EUR. Das waren noch einmal 5 EUR auf den Halbtagespreis. Man konnte dort sogar Wertgegenstände bewachen lassen für 50 Cent pro Stück.

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Vom Strand nahmen wir den direkten Weg zum Geocache Armacao do Barril. Schon in Sichtweite mussten wir uns durch das dichte Dünengras kämpfen. Der Cache lag leider etwas einfallslos im Dünengras, aber es gab auch wohl kein anderes Versteck für eine recht große Dose. Zurück fanden wir einen leichteren Weg Richtung der Bahngleise.

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