Ubud

Ubud war die Stadt der Künstler. Als wir durch Ubud schlenderten, nahmen wir zunächst unwahrscheinlich viele Touristen wahr. Außerdem wunderten wir uns über die zahlreichen italienischen Eisdielen (von hier ein herzlicher Gruß an Paulo, der bei mir gegenüber in Münster eine herrliche Eisdiele hat). Teilweise lagen sogar zwei Eisdielen nebeneinander. Die Preise pro Kugel lagen mit ca. 20.000 bis 30.000 Rupien (ca. 1,20 EUR bis 1,80 EUR) – je nach Eisdiele und wieviele man nahm – für indonesische Verhältnisse recht hoch.

Selbstverständlich musste ich auch kosten. Blueberry Cheesecake und Strawberry Honey Yoghurt waren sehr lecker. Ansonsten gab es hier auch die üblichen Sorten.

Beeindruckend waren die vielen prunkvollen Tore oder Pforten, die wir auf unserem Spaziergang durch Ubud sahen.

Auch eine Galerie schauten wir uns an.

Auffällig für uns war, dass – im Gegensatz zu Thailand – die Geschäfte keinen Tand oder nachgeahmte T-Shirts, sondern vor allem hochwertige Waren in stilvoll dekorierten Läden anboten.

 

In Ubud fanden wir heute Abend unseren ersten Geocache in Indonesien. Er lag an einer der lebhaftesten Straßen  von Ubud hinter einem Obststand. Die Verkäuferin war eingeweiht, durfte aber nicht verraten, wo der Cache lag.

Spoiler Geocache

Geocache Ubud

Er hieß Dwarapala, benannt nach den Statuen von Torwächtern, die häufig als furchteinflößende Kämpfer oder Riesen portraitiert wurden.

Um 21.00 h schlossen die Geschäfte, dann wurde es etwas ruhiger in Ubud.

Am nächsten Tag suchten wir in Ubud nach einem weiteren Cache.

Der Hinweis deutete auf das Geländer hin. Wir fanden den Cache ebenso wie die letzten Cacher vor uns nicht. Vermutlich wurde er entfernt.

In Ubud leisteten wir uns nach dem Abendessen (separater Beitrag) noch eine Fußmassage. 45 Minuten kosteten im MM Happy Spa 70.000 Rupien, was etwas über 4 EUR ausmachte.

 

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