verwöhntes Münster

„Münster verwöhnt“, so heißt das alljährliche Spezialitätenessen vor dem Schloss. Dabei wird eigentlich Münster verwöhnt, Münster, seine Bürger und Gäste. Dieses Jahr wurden zu Beginn der Skulpturenausstellung besonders viele internationale Gäste begrüßt.

20 Restaurants und Cafés, sowie die Brennerei Sasse hatten wieder die weißen Zelte von „Münster verwöhnt“-Erfinder Severin Romero bezogen.

Jedes Restaurant musste wie jedes Jahr kleine Portionen von Gerichten unter 10 EUR anbieten, damit jeder Gast wie Tapas mehrere Portionen von unterschiedlichen Restaurants essen konnte.

Wir lieben Tapas und wir lieben „Münster verwöhnt“ und waren auch dieses Jahr wieder zu Gast. Sofort am Freitag setzten wir uns an die gedeckten Tafeln unter einen der Sonnenschirme.

  

Nachfolgend eine kleine Auswahl der Gerichte, die wir aßen:

Das Giverny bot ein Vorspeisenallerlei mit:

  • einem kalten Zitronengras Currysüppchen
  • kurz gebratenem Thunfisch auf Algensalat
  • Kartoffel-Gurkensalat mit Wasabischaum

Als weitere Vorspeise gab es dort den Ziegenkäse in Crepeteig gebacken:

Die Wienburg überzeugte mit einer Gurken-Ingwer-Tagliatelle an einem Spieß mit Jacobsmuschel und Garnele sowie Cherrytomaten:

Der Münsterländer Kartoffelburger von Lorenbecks Wirtshaus:

Den habe ich persönlich ausnahmsweise nicht probiert, aber meine Frau und mein Freund Timm haben unisono gesagt, dass er super geschmeckt hätte und mächtig gewesen sei.

Hausgemachte Sepiaspaghetti servierte das Landhaus Eggert „Eggert auf dem Berg“ mit Gambas, Zitronen-Anchoiadecreme und Paprikaschaum:

La Costanera hatte „Escabeche de Pescado“ gegrilltes Fischfilet in einer roten Zwiebel-Chili-Paprika Sauce azus Peru auf der Karte:

Selbstverständlich besuchten wir daneben Ralf Ilgemann in seinem Café Classique (der mit den geilsten Torten der Stadt), wo auch wieder seine Schwester Jutta aushelfen musste, um den großen Andrang an Gästen zu bewältigen. Er hatte seine Torte des Jahres 2017 Erdnuss-Caramel mitgebracht, aber seine Macarons und das selbst hergestellte Eis waren auch nicht zu verachten.

Traditionell tranken wir auch die Erdbeerbowle von der Steverburg und der Caipirinha mit Zitroneneis und -schaum vom Schloss Wilkinghege schmeckte ebenfalls vorzüglich.

Wir freuen uns jedenfalls bereits auf das nächste Jahr.

 

 

 

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