Von Tennant Creek nach Alice Springs

Wycliffe Well Roadhouse

Hier wurden mitten im Busch UFOs gesichtet . Und natürlich gab es alle möglichen Dinge zu kaufen, die damit zusammenhingen.

Wir haben uns ein wenig gestärkt und waren natürlich vorsichtig. Wir haben aufgepasst, dass wir nicht von einem UFO über den Haufen gefahren wurden.

 

Telegraphenstation Barrow Creek

Hier lag ein Geocache, den wir nicht gefunden haben. Dafür sind wir in die Geschichte des Telegraphenleitungsbaus eingetaucht. 1871/1872 wurde die Station als Teil der Überlandleitung von London nach Adelaide aufgebaut. Am 16. August 1872 war es dann soweit, und mit einer Zeremonie wurde die Station offiziell vom Postmaster General Charles Todd persönlich eröffnet.

Ein Steingebäude sollte der Anfang für eine Besiedelung des Gebietes sein. Aber in der Anfangszeit gab es Kämpfe mit den Aborigines People und sogar Tote zu beklagen.

Anschließend wurde die Station weiter ausgebaut, mit Zaun versehen und war 1880 ungefähr in der heutigen Form.

Ab 1980 wurde die Station wegen neuer Technik nicht mehr benötigt. Heute war sie eine historische Stätte und war in der Liste der national wichtigsten Gebäude verzeichnet.

 

 

Buschfeuer

Vom Highway sahen wir ein Buschfeuer und wir steuerten einen Rastplatz an, um uns das näher anzuschauen.

Wir ließen die Drohne starten, aber das Feuer war sehr weit entfernt. Man konnte lediglich den Rauch aufsteigen sehen.

Übrigens war das Tempolimit auf dem Highway 130 km/h wie man an dem Schild unten erkennen konnte. Wir hatten etwas von 100 bzw. zum Teil 110 km/h gelesen.

Deshalb hier der Beweis, dass wir auch über große Strecken schneller fahren durften. Dies galt eigentlich für die gesamte ca. 1.500 km lange Strecke des Stuart Highway bis Alice Springs (bis auf Ortsdurchfahrten o.ä.) und später auch dahinter. Deshalb kamen wir auch gut voran.

 

Geocaching

Erst in Alice Springs suchten wir noch einmal einen Geocache. Der hieß passenderweise: Alice see and do.

Alice Springs

 

Spoiler Geocache

Nachdem wir erst oben suchten und ein paar Klettereinlagen machten, fanden wir den Cache letztlich unter der Bank.

 

Desert Palm Alice Springs

Das Motel, das wir uns in Alice Springs ausgesucht hatten, war richtig gut und relativ preiswert. Vor allem konnten wir direkt vor der Terrasse parken. Das WLAN war gut und das Zimmer geräumig.

 

Ich erhielt das große Bett und Hille das kleine.

 

Wir kehrten in das Motel später noch einmal zurück, weil es uns so gut gefallen hatte. Hier zahlten wir außerdem fast nur die Hälfte als im viel schlechteren Motel von Curtin Springs oder der Glen Helen Lodge. Die Unterkünfte in Ayers Rock waren völlig überteuert.

 

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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