Was sonst noch auf Bali geschah

Wir haben diverse Märkte am Rand der Straße gesehen. Einen Kleidermarkt schauten wir uns näher an. Aufgefallen war uns hauptsächlich das obige Kinderkarussell.

Als wir an der Straße einen Barbershop entdeckten, war es soweit: die Matte musste ab. Anschließend war ich ein wenig ergrauter, aber sowohl Frisörmeister als auch Kunde waren wie man sieht zufrieden.

Unseren Scooter hatte ich auch noch nicht vorgestellt: ein Roller mit 150 ccm. Damit war er stark genug, uns die zum Teil sehr hohen Steigungen hochzutragen.

Häufig sahen wir spezielle Scootertrassen, die mit einem Auto nicht befahrbar waren. Aber manchmal kamen wir selbst mit dem Scooter nicht weiter. Die Gassen waren so eng und endeten manchmal auch in endlosen Treppen.

Dann machten wir Spaziergänge, so zum Beispiel bei Ubud in einem Villenviertel nordwestlich etwas oberhalb der Stadt.

 

Wir kehrten in ein Café ein mit schöner Aussicht (z.B. das Yellow Flower Café in Ubud).

Ansonsten erregten noch folgende Dinge unsere Aufmerksamkeit:

Auch Deutsche haben sich hier mit einem Spruch am Tor niedergelassen:

Eine von Moos völlig überwachsene Statue:

Die Statue eines Hindugottes farbig in Szene gesetzt:

Vielfach waren die Statuen aber auch mit Brille und sonstigen Utensilien auf nicht religiöse Weise verkleidet:

Der Designer des folgendes Schildes hatte wohl mehr einen Gorilla vor Augen, als er die Figur entwarf.

 

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