Cenoten und mehr

Wir wollten heute einige Geocaches an Cenoten suchen. Es gab hier mittlerweile eine große Auswahl an Caches. Wir nahmen uns die Cenoten vor, die auf unserer Strecke von Tepich nach Uxmal lagen.

Tza Itza

Als erstes suchten wir eine Cenote auf, die fast direkt an der Hauptstraße lag. Wir bogen rechts in einen felsigen Weg ab, den wir aber nur wenige Meter fahren mussten. Dann erschien auf der rechten Seite bereits die Cenote. Nein, eigentlich konnten wir von der Cenote noch nicht viel sehen, aber ein großer Baum und das etwas abschüssige Gelände, sowie ein Steinwall und natürlich unser GPS zeigten, dass sie hier wohl sein müsste.

Zenoten

Der Geocache war nicht in der Zenote versteckt, sondern in einer Steinmauer in der Nähe.

Spoiler Geocache

Zenoten

Yaluzil

Auch an dieser Cenote mitten im Ort Mucuyche lag ein Geocache. Allerdings war dieser wohl verschwunden, so dass der Owner bereits in der Beschreibung zu einem Fotolog aufrief.

Yaluzil

Die Cenote war gar nicht so schlecht und auch nicht so teuer oder überlaufen wie die nächste.

 

Kankirixché

Zur nächsten Cenote war der Anfahrtsweg schon abenteuerlicher. Der Cache dort hieß „Absolutely free“, wurde aber nach unserem Besuch vom Owner umbenannt in Cavern Cenote (60 Pesos). Fast 3 EUR kostete sie pro Person und war deshalb keineswegs „absolutely free“.

Nach der Anfahrt hatten wir nicht geglaubt, dass hier ein so hoher Andrang war.

Cenote Cenoten Cenoten

Eine schmale Holztreppe führte hinunter in die Höhle. Bereits die Treppe war überfüllt. Ich versuche immer Fotos zu schießen, die keine Leute zeigen – das war hier leider nicht möglich.

Spoiler Geocache

Den eigentlichen Cache fanden wir in einer Mauer vor der Cenote.

 

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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