Koh Kood
Koh Kood
Mit der Fähre von Koh Chang fuhr ich in gut 1,5 Stunden mit Zwischenlandung in Koh Mak nach Koh Kood, das auch Ko Kut gerschrieben wird.
Ich hatte spät gebucht, so dass nur noch eine kleine Auswahl an Unterkünften in der Hauptsaison übrig war.
Meine Wahl fiel auf das Pineapple Gardens. Ich bezog einen von zwei relativ neuen Bungalows. Mein Vermieter war ein Franzose, der auch ein Restaurant in der Nähe betrieb.
Mein erstes Ziel war der Wasserfall im Süden der Insel. Gleichzeitig eine Station eines Adventure Lab Caches.
Anschließend konnte ich noch den Sonnenuntergang im Viewpoint Café bei einem Bier beobachten.
Für den nächsten Tag hatte ich eine halbtägige Bootstour gebucht. Leider ging es nicht von diesem idyllischem Hafen im Westen aus los, sondern vom Ao Salad Pier, wo auch die großen Boote ankommen, angeblich weil das Meer an dem Tag dort ruhiger sein sollte.
Wir warteten aber kurz hier mit dem Transferbus, um andere Touristen aufzunehmen.
Wir fuhren nach Nordosten um die Insel im Uhrzeigersinn herum. In einer großen Sandbucht hielten ankerten wir mit anderen Fischerbooten. Auch hier waren die Verhältnisse zum Schnorcheln nicht ideal. Immerhin war das Mittagessen mit frischem Fisch klasse.
Dann fuhr ich mit meinem Motorroller die Stände ab. Ich startete ganz im Süden mit dem Viewpoint auf das Fischerdorf Aio Yai.
Der erste große Strand war dann der Ao Phrao Beach im Süden.
Es folgten weitere Strände bis zum Million Beach, wo ich die Tour wieder beim Sonnenuntergang ausklingen ließ.
Zum Abendessen ging es dann in mein Lieblingsrestaurant The Fisherman Hut, das u.a. eine junge deutsche Kellnerin beschäftigte.