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Iguazu Wasserfälle

Argentinische Seite

Anfahrt

Von Puerto Iguazu zu den Fällen kostete das Taxi uns 50.000 ARS (hin- und zurück). Das waren gut 30 EUR.

Der Eintritt kostete noch einmal 45.000 ARS pro Erwachsenem.

Darin enthalten war die kostenlose Zugfahrt zum Garganta del Diablo.

Auf der argentinischen Seite gab es mehrere Wanderungen.

Wir nahmen uns zunächst den unteren Rundweg vor. Schon auf dem Weg dorthin fanden wir die ersten zwei Geocaches.

Puerto Iguazu

Puerto Iguazu

Iguazu

Puerto Iguazu Puerto Iguazu

Zum Schluss kamen wir an den Saltos Hermanos vorbei.

Danach folgte der obere Rundweg.

Puerto Iguazu

Puerto Iguazu

Anschließend nahmen wir den Zug zum Garganta del Diablo von der Zwischenstation aus.

In der Nähe des Schildes war ein weiterer Geocache versteckt.

Iguazu

Dann durften wir etliche Nasenbären bestaunen, die vor uns herumtollten.

Iguazu

Der Weg zur Aussichtsplattform war kein Rundweg und war ca. 2,5 km lang über Brücken.

Unterwegs auf den Flussinseln gab es noch Tiere zu sehen, wie z.B. diesen schönen Vogel. Aber auch Schmetterlinge begleiteten uns – sie setzten sich auf unsere Kleidung und ließen sich tragen.

Iguazu Iguazu Iguazu

 

Brasilianische Seite

Anfahrt

Unser Taxifahrer Cristian fuhr uns am nächsten Tag für 80.000 ARS also ca. 55 EUR auf die Brasilianische Seite.

Er setzte uns am Eingang ab, wir zahlten den Eintrittspreis von 338 Real, ca. 27 EUR pro Person.

Dann bestiegen wir den Bus. Wir fuhren bis zum Start des Wanderwegs am Hotel das Cataratas.

Wanderung

Am Hotel gab es bereits mehrere Geocaches zu finden. Einer davon war ein Letterbox Hybrid.

Iguazu Iguazu

Dann erhielten wir den ersten Ausblick auf die Iguazu Wasserfälle. Wir erkannten die argentinische Seite wieder.

Iguazu

Weiter den Weg entlang gab es aber Wasserfälle, die von der argentinischen Seite nicht einsehbar waren.

Iguazu

Iguazu Iguazu Iguazu

Iguazu Iguazu

Dann kamen wir immer näher an die größten Fälle. Auf der Aussichtsplattform blieb nicht viel trocken.

Iguazu

Anschließend nahmen wir pitschnass den Weg nach oben an Geocachestationen von Adventure Lab Caches vorbei. Dabei spielte dieser sehr schöne Brunnen eine Rolle.

Iguazu

Der Flugpionier Alberto Santos Dumont ist quasi der Vater des Nationalparks und wird hier natürlich geehrt.

 

Bootstour

Mit dem Bus ging es eine Station zurück zum Start der Bootstour, für die wir bereits am Eingang des Parks zwei Zusatztickets für ca. 60 EUR pro Person gelöst hatten.

Wir wurden das erste Stück gefahren und von unserem Guide eingewiesen.

Iguazu

Dann schloss sich eine kurze Wanderung durch den Regenwald an.

Danach ging es über einen Schrägaufzug nach unten zum Fluss. Vorher durften wir uns aber noch umziehen. Da ich sowieso schon nass war, tauschte ich nur die Schuhe, die bisher noch etwas trockener geblieben waren.

Iguazu

In rasanter Fahrt ging es den Fluss hoch über Stromschnellen.

An kleineren Wasserfällen vorbei fuhren wir bis zu der großen Insel, vor der wir eine Fotopause einlegten.

Dann wurde es ernst. Wir fuhren weiter den Fluss hoch zu den ersten großen Wasserfällen.

Iguazu

Das Boot hielt direkt darauf zu und verschwand unter dem Wasser.

Danach kamen wir wieder aus der Gischt heraus, unter einem Schleier sahen wir immerhin wieder den Himmel. Davor lag eine unvorstellbare Dusche.

Insgesamt drei Mal wiederholten wir das und fuhren wieder mit Anlauf unter den Wasserfall. Ein riesiger Spaß! Aber trocken blieb natürlich keiner. Noch nicht mal die mit Regencape.

Über die recht hohen Stromschnellen ging es dann wieder zurück. Ein spezielles Erlebnis, das wir so noch nicht ausprobiert hatten.

 

Vogelpark Parque das Aves

Zum Abschluss besuchten wir den Vogelpark. Der Eintritt kostete ca. 15 EUR pro Person. Ab 60 Jahren nur noch ca. 9 EUR.

Er war sehr sehenswert und es war sogar entgegen den Regeln ein Geocache hier versteckt. Das fanden wir aber nicht schlimm. Denn er war immerhin noch vorhandem.

Wir blieben eine gute Stunde. Man kann aber sicher auch 2-3 Stunden hier verbringen.

Iguazu Iguazu Iguazu Iguazu

Die meisten Vögel wie diese Tukane waren in großen begehbaren Volieren untergebracht und man konnte sich ihnen bis auf wenige cm nähern ohne Gitter dazwischen.

Für die großen Harpyien und die Königsgeier galt das natürlich nicht.

Die Papageien hatten viel Bewegungsspielraum in riesigen Volieren.

Außerdem gab es noch Schmetterlinge und Kolibris.

Iguazu Iguazu

Das war  nur eine kleine Auswahl der Vögel. Alles eingebettet in den Regenwald.

 

 

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