Geocaching Schatz bei Pforzheim
Idee
Ich hatte irgendwo gelesen, dass Geocaching bei Pforzheim sehr interessant sein sollte. Vor allem der Schatz des Eremiten hatte mein Interesse geweckt mit mehr als 2000 Favoritenpunkten. Wir machten unterwegs auf der langen Fahrt nach Pforzheim noch Halt bei Riedrode unweit der Autobahn. Auch dort war ein Schatz versteckt: der Schatz des Alberich.
Zuvor war aber noch der Multicache Alberich der Zwergenkönig zu lösen.
Schatz des Zwergenkönigs
Wir stellten unseren Wagen unweit der Bahnstation am Sportplatz Riedrode ab. Von dort ging es dann zur ersten Station des Multicaches. Insbesondere die zweite Station hat uns geflasht, obwohl wir zunächst ein Problem mit dem Rätsel hatten.
Mehrere Stationen führten uns quer durch den schönen flachen Wald. Wir kamen manchmal aus dem Staunen nicht heraus. Zum Abschluss fanden wir dann Alberich an seiner Wirkungsstätte.
Danach konnte es dann zum Schatz gehen. Unterwegs hatten wir noch nicht weniger beliebte Einzelcaches gefunden.
Für uns war das ein gelungener Auftakt zu einer kleinen Geocachingreise.
Pforzheim
In Pforzheim übernachteten wir im Hotel Mercure am Stadtrand, aber nicht weit von den ins Auge gefassten Caches entfernt. Am ersten Abend wollten wir noch dem Schmuckmuseum einen Besuch abstatten. Leider war im Reuchlinhaus eingebrochen worden, so dass die abendliche Blues Session ausfiel. Wir nutzten das für einen kleinen Rundgang in der Stadt mit einigen Adventure Lab Stationen.
Am nächsten Tag ging es dann ins südwestlich gelegene Grösseltal. Dort parkten wir unser Auto unterhalb einer alten zur Zeit nicht in Betrieb befindlichen Gaststätte.

Zunächst besuchten wir die kleine Staumauer und fanden dort den Cache Wildwasser 2 – das Grösseltal.

Dann ging es in den Wald. Von der ersten Station wurden wir auf die andere Seite des Tals geleitet. Dort ging es steil bergauf.

