Barranco del Cura

Heute war Männertour angesagt. Zu dritt legten wir los, die Frogs Caches einzusammeln. Es sollte den Barranco del Cura hoch gehen. Der erste Cache wurde sofort am Parkplatz auf der Straße eingesammelt.

Zunächst ging es unter der Autobahn her auf einer breiten Piste.

Alle ca. 200 m lag ein Cache versteckt. Überraschend war, dass fast alle etwas Besonderes aufwiesen. Auch der Fence-Cache war ein solches Beispiel.

Spoiler Geocache

Langsam wurde der Barranco enger und zerklüfteter.

Ein Höhepunkt war der Canyon-Cache, wo wir eine Höhle erkundeten.

 

Natürlich fanden wir auch einen der Frösche – nach denen die Cacheserie benannt ist. Bzw. soll der Namensgeber der Froschteich gewesen sein, den wir als Letztes erreichten. Dieser war aber ausgetrocknet und gab nicht viel her.

Wir waren etwas spät (ca. 10.20 h morgens) losgegangen und hatten auch nur insgesamt 7,5 Liter Wasser dabei. So entschieden wir uns am Froschteich umzukehren. Theoretisch hätten wir durch den Barranco de Tauro zurückkehren können. Das hätte aber bestimmt noch ein bis zwei Stunden mehr Zeit gekostet und wäre mit einem weiteren Aufstieg verbunden gewesen.

So ließen wir lieber unsere Drohnen noch ein wenig steigen.

Barranco del Cura Barranco del Cura

Barranco del Cura

Der Rückweg brachte wieder einige andere Ansichten. Insgesamt war es eine phantastische abwechslungsreiche Wanderung. Letztlich fanden wir 26 Geocaches – und damit alle, die auf unserer Wegstrecke lagen.

Nach ca. 6 Stunden und knapp 14 km war das Wasser leer und wir benötigten dringend Cerveza.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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