GeocachingPhilippinen 2022

Lost in Pearl Bay

Pearl Bay

Lost in Pearl Bay war der Name eines Geocaches auf den Philippinen bei Coron. Ich mietete mir ein Moped und machte mich auf den Weg. Im Gepäck alles, was man so braucht: Sonnenbrille, Helm, Handtuch, Taucherbrille, Taucherschuhe, Badehose, Sonnenmilch, GoPro, Smartphone, Drohne DJI Mavic Air, Geld, Zimmerkarte, wasserdichter Beutel, wasserdichter Rucksack.

Nur einen Kugelschreiber hatte ich vergessen oder unterwegs verloren. Jedenfalls war er nicht da, als ich ihn vor Ort brauchte. Immerhin gibt es aber auch die Möglichkeit eines Fotologs.

Ich tankte voll, denn es waren ca. 36 km von Coron aus zu bewältigen. Hin- und zurück also immerhin über 72 km. Es ging immer den Inselhighway entlang im Uhrzeigersinn.

Irgendwann zeigte sich die Bucht. Ein wenig später nahm ich die Abzweigung zum Marina Del Sol Resort.

Pearl Bay

Dort mietete ich mir ein Kajak. Es kostete 200 Pesos pro Stunde. Das war ein fairer Preis. Mehr benötigte ich auch nicht.

Die Bucht mit dem Flugzeug lag genau gegenüber von wo ich startete. Keine 5 Minuten dauerte es dorthin zu paddeln.

 

Pearl Bay

Nur zur Klarstellung: ich bin nicht ins Flugzeug gepaddelt, sondern habe dort nur das Boot gesichert, weil ich keine Leine hatte.

Pearl Bay

Nachdem ich ins Innere eingedrungen war, fand ich auch schnell den Cache.

Spoiler Geocache

Anschließend flog ich noch ein wenig mit meiner Drohne über das Flugzeug in der Pearl Bay.

Pearl Bay

Story

Die Geschichte des Flugzeuges ist schnell erzählt: Zwei Perlenjäger (darunter ein Deutscher) machten mit ihrem Flugzeug mit einer Perlenfracht im Wert von 3 Millionen Dollar 1971 dort eine Notlandung, weil der Typhoon Wanda sie traf. Sie waren beide verletzt, aber überlebten zwei Monate dort mit Fischen und Sammeln von Regenwasser bis ein Fischer sie fand und ihr Leben rettete. Sie entschieden sich die Ladung zu teilen und sich dort niederzulassen. Der Deutsche eröffnete in der Nähe eine Tauchschule.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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