Tromsö

Im Anflug auf Tromsö von Helsinki aus konnten wir schon ein paar schneebedeckte Berge erkennen.

Tromsö

In Tromsö selbst schien aber noch die Abendsonne auf den Fjord.

An dieser Kirche fanden wir unseren ersten Geocache in Tromsö.

Tromsö

Im Clarion the Edge Hotel gab es eine Rooftopbar, von der wir nachts den folgenden Ausblick hatten:

Streetart

Am nächsten Tag dann Geocaching Rundgang durch die Stadt. Ein Adventure Lab Cache hatte das Thema Street Art zum Thema:

Aber auch einige Hauswände wurden mit Kunstwerken ausgestattet, das Ganze war Teil eines Multicaches:

Troll Museum

Im dritten Stock eines Neubaus am Pier befand sich das Trollmuseum. Ein wenig virtuelle Realität, Märchen und Spiele, sowie Darstellungen von Trolls und deren Geschichte waren ein netter Zeitvertreib. Das Eintrittsgeld lag mit ca. 18 EUR pro Erwachsenem aber recht hoch.

Als Schwerbehinderter zahlte ich inklusive Begleitperson nur 13 EUR.

Eindrücke

Die Preise hier waren exorbitant. Für eine Fischsuppe mit Bier legte man locker über 32 EUR hin.

Für ein Stück Kuchen mit Wasser hatten wir zuvor jeweils 11 EUR bezahlt.

       

 

 

 

Auf der anderen Seite der Brücke, die den Fjord überspannt, lag die Eiskathedrale.

Tromsö

Jagd nach den Nordlichtern

Die Angebote für Nordlichtertouren hielten sich in der Zwischensaison in Grenzen. Wir hatten Glück noch ein Angebot buchen zu können. Am Radisson Blue Hotel ging es los mit einem Minivan und 8 Touristen plus Guide an Bord.

Wir suchten zunächst im Westen eine wolkenlose Stelle. Leider zogen aber vor Einbruch der Dunkelheit bereits Wolken auf.

So ging es weiter zu einer anderen Stelle.

Tromsö

Immerhin konnten wir die ersten Lichter hier sehen (Aurora).

Später mussten wir aber wieder wegen zunehmender Bewölkung nochmals zu einer anderen Stelle umziehen.

Hier war der ganze Himmel grün erleuchtet. Auch ein paar Sterne waren noch zu sehen. Als Verpflegung gab es Cola Zero und Schoko-Muffins.

Tromsö

Um 2.00 h nachts war die Tour dann beendet.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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