Türkei Side Bergtour

Von Side fuhren wir mit unserem Mietwagen über Manavgat in die Berge, wo einige Geocaches auf uns warteten. Erster Stopp war an alten römischen Wasserleitungen auch Aquädukten genannt. Reste stehen hier immer noch.

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Dort verbarg sich ein Geocache, den wir aber trotz hohem Körpereinsatz nicht finden konnten.

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Anschließend ging es zu einem Kletterwaldparcours, der sehr schön gelegen ist mit Blick auf den Stausee des Manavgat-Flusses.

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Der Parcours bietet unterschiedliche Schwierigkeiten und weist zum Ende mehrere Zip-Line Strecken über Seitenarme des Stausees auf. Dabei wurden wir von einem seiner freundlichen Mitarbeiter durch den Parcours geführt. Das Preis-Leistungsverhältnis war sehr attraktiv. Wir hielten uns mehr als 2 Stunden dort auf.

Wir lernten auch den deutschsprachigen Chef Ömer kennen, der gerade von einer von ihm geführten Wanderung zurückkam. Er kann regelmäßig als Wanderführer gebucht werden. Gastfreundschaft wird in der Türkei überall groß geschrieben, so auch hier. Selbstverständlich haben wir auch drei Geocaches gefunden.
Unsere Fahrt ging dann weiter in die Berge. Zunächst kamen wir zum oberen Stausee.

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Den weiteren Weg sollte man besser mit einem Jeep fahren, da er zu einer Berg- und Waldpiste wird. Mal mussten wir gefällten Bäumen, mal einer Schafherde ausweichen.

Oben in den Bergen gibt es noch sehr ursprüngliche Dörfer, die noch kaum einen Touristen gesehen haben. Die Bauern dort sind Selbstversorger.

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Später kamen wir wieder auf eine asphaltierte Hauptstraße, bogen von dort aber wieder ab zu einem Forellenrestaurant. Die Gastleute waren nicht wirklich auf Gäste eingestellt. Aber sie versorgten uns mit einer Karte und man sieht unsere fangfrischen Forellen (den Fang durften wir beobachten) im Ofen brutzeln.

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tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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