Geocaching und andere Aktivitäten am Vulkan Arenal

Geocaching

Unser erster Geocache im Gebiet rund um den Vulkan Arenal war der „Bridge with a view“ Cache. Er war mehrfach nicht gefunden worden. Zuletzt hatte aber jemand bekräftigt, dass der Cache weiterhin vorhanden wäre. Nach mehreren DNFs war so etwas immer wichtig, weil man sich ansonsten keine Mühe mehr gibt, den Cache zu suchen.

Wir fuhren also zu der Brücke und machten uns auf die Suche. Mit dem Hint war der Cache schnell gefunden. Das lag auch sicherlich daran, dass die anderen kein Trüffelschweinchen im Team hatten.

  Arenal Arenal

Die nächsten Caches nannten sich AOL Serie. AOL stand dabei für Arenal Observatory Lodge.

Zu den Caches kam man allerdings nur, wenn man 10 US Dollar Eintritt bezahlte. Das war Wegelagerei fanden wir. Davor sollte man für einen anderen Wanderweg sogar 15 US Dollar bezahlen. Aber zum Wandern später noch mehr. Wir ließen die drei noch vorhandenen Caches der AOL Serie jedenfalls aus.

Arenal

Caches mit Eintritt sollte Geocaching nicht mehr zulassen.

 

Butterfly Garden

Auch am Butterfly Garden lag ein Geocache versteckt. Es war gar nicht so einfach dort hinzukommen.

Arenal

  Arenal Arenal Plan Butterfly Garden

Der Eintritt für das Butterfly Conservatory betrug 15 US Dollar. Dafür bekam man aber wenigstens nicht nur einen langen Weg, sondern auch Frösche und Schmetterlinge zu sehen.

Wandern

Der Arenal 1968 Wanderweg startete kurz hinter der Abzweigung von der Hauptstraße zum Eingang des Nationalparks. Man war hier noch nicht im Nationalpark. Es gab zwei Wege, einen roten und einen etwas längeren gelben, der zusätzlich noch an einem See entlang führte.

 

Egal welchen Weg man nahm, kostete das 15 US Dollar pro Person.

Den gleichen Betrag nahm der eigentliche Nationalpark auch. Allerdings wurden uns als Spätankömmlinge um 2 Uhr nachmittags der reduzierte Preis für Kinder in Höhe von 5 US Dollar pro Person angeboten.

Dafür hätten wir sogar wesentlich mehr Wegstrecke abgehen dürfen. Wir fuhren weiter und kamen dann (wie oben bereits erwähnt) zur Abzweigung zur Arenal Observatory Lodge. Nach ca. 2 km kamen wir an eine weitere Abzweigung, wo Wanderwege für 15 US Dollar oder an der Arenal Observatory Lodge für 10 US Dollar angeboten wurden. Umsonst war hier nichts. Daher fuhren wir noch etwas weiter am See entlang. Später erfuhren wir, dass die Wege an der Arenal Observatory Lodge die besten hier gewesen wären – inkl. Sicht auf den Vulkan und zwei Hängebrücken.

 

Dort fanden wir übrigens noch ein kleines Restaurant namens La Ventanita, das sich vor allem auf Burritos und Quesadillas spezialisiert hatte. Richtig lecker – Geheimtipp!

Arenal

Dort kam wenig später die Abzweigung nach links zum Sky Adventures Park.

 

Skytram

Dort wurden diverse Touren angeboten. Eine Seilbahn (Skytram) sollte 48 US Dollar pro Person kosten, wahlweise durfte man anschließend die 10 Minutenstrecke wieder zurückfahren oder auf zwei angelegten Wanderrouten zurückwandern. Der Preis blieb der gleiche.
Weiter wurden Rafting, Tubing und Ziplining angeboten. Die Preise dafür begannen ab 75 US Dollar. Beim Tubing musste zudem eine Höchstgewicht von 98 kg eingehalten werden.
Wir waren für heute eh schon zu spät dran.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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