Impressionen aus Lesotho
Lesotho
Das Königreich Lesotho liegt mitten in Südafrika. Es wurde 1966 unabhängig von der britischen Krone und ist jetzt eine parlamentarische Monarchie.
Es ist das einzige Land auf der Welt, das komplett über 1.000 m liegt, sein niedrigster Punkt liegt sogar auf über 1.400 m.
Die höchste Erhebung in den Drakenbergen im Osten des Landes ist mit knapp 3.500 m der höchste Berg im ganzen südlichen Afrika.
Auch wir drangen auf über 2.200 m vor.
Aber zunächst ging es los von Aliwal North über Sterkspruid, wo wir noch einmal auftankten.

Bei Telle Bridge fing es über die Grenze.

Wir hatten ein spezielles Dokument vom Vermieter unseres Wagens, den digitalen Mietvertrag und unsere Pässe dabei.
So dauerte die komplette Abfertigung auf beiden Seiten nur eine gute halbe Stunde.
Dann ging es über die Brücke ins Königreich Lesotho. Der Fluss wurde von anderen Leuten als Übergang genutzt, die keine Grenzformalitäten abwickeln wollten.

Ein großes Schild signalisierte unsere AAnkunftim Königreich Lesotho.

Die Straßen waren zunächst sogar etwas besser als auf der südafrikanischen Seite, wo hinter Aliwal North sehr viele Schlaglöcher zu finden waren.

Um uns herum eine beeindruckende Beeglandschaft.




An einer alten Brücke sollte ein Geocache versteckt sein.


Wir fanden den alten nicht mehr vor und versteckten einen neuen.


Von der Hauptstraße bogen wir dann später ab zur Malealea Lodge.
Am Ende der Route befand sich eine ca. 8 km lange Passstraße, die nicht asphaltiert war. Zum Teil sehr schwierig zu fahren. Im Foto die Passhöhe.


Die Malealea Lodge war übeŕaschend sauber und hübsch.

Wir fanden dort den Geocache in einem großen Behälter vor. Mit Kuti, der Barkeeper und gleichzeitig Chef der Bücherei war und Kinderbücher schrieb, teilten wir das Geheimnis.


Die öffentlichen Abfalleimer waren durch ihre bunte Bemalung schon von Weitem gut zu erkennen.


Das Gebirgsdorf lag in einem Talkessel recht abseits.




Später kamen wir dann nach dem ca. 3 stündigen Abstecher in die Berge wieder auf die Hauptstraße.

In Maseru, der Hauptstadt von Lesotho, erwartete uns im Mpilo Boutique Hotel ein Sonenuntergang.


Hallo Thomas,
nach Lesothto wollte ich auch schon immer mal fahren, wurde von unseren SA-Freunden aber immer ausgebremst (“zu gefährlich”). Seid Ihr mit einem 4×4 unterwegs gewesen oder mit einem “normalen” Mietwagen?
Ihr lasst ja wirklich keine der schönen Ecken von SA aus 😉
Weiterhin gute Reise!
Es war ein normaler Toyota Corolla Cross SUV ohne 4×4, aber mit etwas mehr Bodenfreiheit als ein normaler Wagen.
Es gibt asphaltierte Straßen, aber wenn man etwas mehr in die Berge will und vor allem bei oder nach Regen ist ein 4×4 angemessener. Wir sind Passagen von insgesamt ca. 20 km offroad gefahren. An einer Stelle mussten wir auf einer Strecke passen, die Google als Straße eingetragen hatte. Die andere sind wir vorsichtig bis zum Ziel.
Der Sanipass z.B. wird nur mit 4×4 empfohlen.