GeocachingSüdafrika 2026

iSimangaliso Wetland Park

iSimangaliso Wetland Park

Ganz nah bei Santa Lucia liegt der iSimangaliso Wetland Park. Übrigens der zweitgrößte Park in Südafrika.

Der Eintritt kostete 364 Rand, also ca. 19 Eur für zwei Erwachsene mit Auto.

Morgens um ca. 8.30 h waren wir am Gate, das nicht weit von unserer Unterkunft entfernt lag.

An der Rezeption erhielten wir einen Zahlungsbeleg, den wir am Gate vorzeigten, danach durften wir in den Park fahren. Die Höchstgeschwindigkeit im Park betrug 50 km/h.

Von der asphaltierten Hauptstrecke zum Camp Vidal bogen diverse Gravelroadschleifen ab, die man ohne 4×4 befahren durfte.

Die ersten Tiere, die wir sahen, waren bunte Vögel. Aber auch ein paar Affen zeigten sich schnell.

iSimangaliso Wetland Park

 

 

 

 

Auf einer kleinen Schleife fuhren wir zu einem kleinen See. Der war bevölkert von etlichen Flusspferden (Hippos).

iSimangaliso Wetland Park

Auf einer anderen Nebenstraße flog vor uns ein Adler, der sich dann auf einen Ast setzte.

iSimangaliso Wetland Park

Die Straße war eine Sackgasse, da ein Teil überflutet war.

iSimangaliso Wetland Park

Eine weitere Abzweigung führte zu einem Parkplatz, von dem man zu einem Viewpoint gelangte.

Der Weg zum oberen Viewpoint verlief über eine Treppe. Der Geocache lag hinter der Kurve nach dem ersten Podest auf der rechten Seite unter einem Baum.

iSimangaliso Wetland Park

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iSimangaliso Wetland Park

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Unterwegs zum Mission Rock sahen wir einen der Big Five, einen Büffel.

Von hier konnte man am Strand knapp 3 km zu einer Höhle mit Fledermäusen bzw. Flughunden laufen.

Uns lief das erste Mal ein Warzenschwein über den Weg.

iSimangaliso Wetland Park

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iSimangaliso Wetland Park

iSimangaliso Wetland Park

Immer wieder zeigten sich Antilopen oder Böcke verschiedenster Art.

Viele neue Vögel durfte ich in meine Lifelist von MerlinBird eintragen.

iSimangaliso Wetland Park

Die kleinen Affen fühlten sich stark, wenn sie zu mehreren unterwegs waren. Alleine flüchteten sie sofort.

Am Camp Vidal war das obere Ende des befahrbaren Teils des Parks erreicht.

Wir wanderten ca. 700 m am Strand entlang bis wir auf eine bewachsene Düne trafen.

Dort oben war ein Geocache versteckt.

iSimangaliso Wetland Park

 

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Absoluter Höhepunkt war dieser Leopard, der plötzlich vor unseŕem Auto auftauchte und dann im Wald verschwand.

Die Warzenschweine hatten gerade Nachwuchs und es waren eine Vielzahl von ihnen unterwegs.

iSimangaliso Wetland Park

Zum Abschluss wanderten wir auf dem Badgertrail.

iSimangaliso Wetland Park

iSimangaliso Wetland Park

Auf dem Badger Trail sahen wir zwar keinen Badger, aber wir fanden den Geocache.

Am nächsten Tag besuchten wir die andere Seite des Flusses. Der Eintritt war wieder der gleiche.

Wir fuhren wieder ein paar Schleifen, auf der längsten sahen wir kurz vor dem Ende dann unsere ersten Giraffen.

iSimangaliso Wetland Park

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Nachmittags ging es dann auf Bootstour. Das erste Tier war ein riesiger Reiher (Giant Heron)

Dann kamen wir zu der ersten Gruppe von Hippos.

iSimangaliso Wetland Park

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Wir beobachteten an verschiedenen Stellen noch die Nilpferde und deren Nachwuchs.

iSimangaliso Wetland Park

Dann zeigte sich ein Sonnenuntergang, den es so nur in Afrika gibt.

Nachttour

Um 20 Uhr startete noch eine Nachttour, die wir gebucht hatten.

Wir wurden von einem großen Unimog abgeholt.

Unser Guide Kian zeigte uns als erstes einen von stechenden Ameisen befallenen Baum.

Den Ameisen gehen selbst die Hippos aus dem Weg.

Dann zeigte er uns ein kleines Chamäleon, eines das nur hier vorkommt, also endemisch ist. Diese Tiere sind die ungefährlichsten.

Ein Kudu spitzte seine Ohren.

Soäter dann noch ein grünes Chamäleon, das schon größer war.

iSimangaliso Wetland Park

iSimangaliso Wetland Park

Im Wagen sitzend suchten der Guide und Hildegard mit Scheinwerfern nach den Tieren. Diesen Halbtagsjob hatte Kian ihr angeboten.

Plötzlich lag ein Krokodil auf dem Weg.

Eine Entenfamilie suchte sich den Weg zwischen den Seerosen.

Auch wenn  wir nicht die ganz großen Tiere wie Elefanten oder Rhinos sahen, die es auch im Park gibt, war es eine interessante Tour im iSimangaliso Wetland Park.

Leider wurde die Population der Rhinos durch Wilderei von über 170 auf ca. 5 reduziert.

 

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