Südafrika 2026

Kruger National Park

Kruger National Park

Am ersten Tag fuhren wir über das Gate an der Crocodile Bridge in den Kruger Park.

Wir waren erst ein wenig enttäuscht, weil wir über lange Strecken keine Tiere sahen.

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Hinter dem Crocodile River ist das eigentliche Gate mit Kontrolle und Rezeption, an der man seine Daten auf einen Zettel schreiben muss.

Die Sicherheitsvorkehrungen waren aber nicht härter als im Hluhluwe. Auch unser Wagen mit abgelaufener Zulassungslizenz durfte passieren.

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Ein paar Giraffen, Vögel und natürlich Antilopen waren zunächst die einzigen Wegbegleiter.

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An einem Gewässer lag eine Beobachtungsstation.

Wir sahen einen großen afrikanischen Fischadler auf der anderen Seite im Baum.

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Aber stundenlang hier hocken mit Ferngläsern und Kameras, wie andere hier, das war nicht für uns.

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Später sahen wir dann nach langer Fahrt endlich ein Hippo.

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Erst auf der letzten Gravelroad zurück Richtung Crocodile Bridge Gate sahen wir viele Tiere. Zunächst Elefanten.

Dann lag plötzlich ein Krokodil auf der Straße.

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Mehrere neue Vögel wie z.B. diesen Adler sahen wir.

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Höhepunkt war eine Hyäne vor uns.

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Sie versteckte sich schnell im angrenzenden Busch.

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Neben den ersten Zebras heute entdeckten wir auch kleinere Säugetiere am Straßenrand.

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Sogar Löwen zeigten sich heute noch.

Mehrere große Eulen warteten auf die Stunde der Jagd.

Zum Abshluss ein Wildebiest ohne Scheu auf der Straße.

Tag 2

Wir fuhren wieder über das Crocodile Bridge Gate in den Kruger Park.

Schon vor der Brücke hatte sich ein Elefant auf die falsche Seite verirrt.

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Dieses Mal nahmen wir die S26 Richtung Skukuza Camp. Aber vormittags zeigten sich wieder kaum Tiere. Am Start ein paar Wildebiester, ein paar Elefanten, Antilopen. Da blieben bei einer Giraffe noch die meisten Autos stehen.

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Auf diesem Baum saßen einige Geier.

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Ein kleiner Hornbill Vogel saß auf der Gravelroad.

Viele Straßen waren immer noch gesperrt.

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Hier der Eingang zum Camp.

Es liegt am Sabie River. Dort gibt es eine alte Eisenbahnbrücke. Der Zug, der darauf steht, ist heute ein Hotel. Die Zimmer kosteten knapp 1.000 Eur die Nacht und kamen deshalb für uns nicht in Frage.

Vom Camp aus fuhren wir zu einer Vogelbeobachtungsstation, wo schon mehrere Vogelfreunde mit ihren Teleobjektiven warteten.

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Ganz hinten saß ein Adler, vorne auf dem Baum eine neue Eisvogelart.

Dann mal wieder eine Giraffe, die wir fotographieren mussten, da wir an den Autos nicht vorbeikamen, die davor standen.

Ein weiterer Höhepunkt waren heute mehrere Hippos, die aus dem Wasser heruas gekommen waren.

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In einem Teich sahen wir weit entfernt einen Flamingo, aber vorne am Ufer ein Krokodil.

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Zum Abschluss als die Sonne schon tief stand querten noch ein paar Elefanten die Straße. Einer blickte fast wütend hinter uns her, weil wir auf der Straße standen.

Tag 3

Unser letzter Tag und gleichzeitig die Weiterreise nach Graskop. Es war also klar, dass wir heute an einem anderen Gate den Park verlassen würden.

Wir fuhren Richtung Norden und warteten ab, wie schnell wir vorankamen. Da es keine Probleme gab, fuhren wir weiter Richtung Satara.

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Wieder konnten wir ein paar Vögel neu entdecken.

Viele Giraffen und Elefanten säumten den Weg.

Der Höhepunkt heute ear eine seltene Hyäne. Immerhkn schon unsere zweite insgesamt.

Mitten auf der Straße saß plötzlich ein Chamäleon, das eine andere Autofahrerin beinahe überfahren hätte.

Ein junges Büffelkalb jaulte unter einem Baum am Straßenrand.

Natürlich durften wir uns auch von den Antilopen und Zebras noch verabschieden.

Nach Zwischenhalts in 2 Camps zum Auftanken und Toilettengang kamen wir nach weniger als 6 Stunden Fahrt am Orpen Gate an. Das letzte Mal wurde unser Auto durchsucht – wobei dies nicht viel mehr als ein Routineblick war.

 

 

 

 

 

 

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