GeocachingSt. Helena 2026

St. Helena

St. Helena

Mitten im südlichen Atlantik mehrere Tausend Kilometer vom Festland entfernt liegt St. Helena. Die Insel ist britisches Überseegebiet wie auch die Falkland Inseln.

Jamestown

Die Hauptstadt ist Jamestown, das in einem engen Tal liegt.

Jamestown, St. Helena

Das Mantis war das beste Hotel am Platz. Es gehörte zur Accor Gruppe.

Unser Zimmer hatte eine ca. 3,80 m hohe Decke. Es lag im historischen Gebäudetrakt.

St. Helena

Wasserfall

Der herzförmige Wasserfall war für den ersten Tag als leichte Wanderung geplant.

Ein Taxi brachte uns für 3 britische Pfund zum Trailhead hoch. Dann ging es zunächst über einen Fahrweg ins Tal.

Dann ging es über eine Holzplattform eine lange Holztreppe hinunter.

Der Weg stieg dann wieder an und wurde glitschig.

St. Helena

Unterwegs fanden wir einen Geocache, das Herz von St. Helena. Leider war nur noch ein angenagter Zettel übrig.

St. Helena

St. Helena

Immer wieder wurde vor herabfallenden Felsen gewarnt.

Dann kamen wir schließlich zu einer Plattform, von der man den Wasserfall gut sehen konnte.

St. Helena

Aktuell war aber der Wasserfall recht trocken, nur oben konnte man ein wenig Wasser fließen sehen, weiter unten sah es aus wie etwas Sprühregen.

St. Helena

Dafür gab es den nächsten Geocache zu bewundern, eine echte Filmdose mit Film noch drinnen. Der stellte sich dann als Logbuch heraus.

St. Helena

Zurück ging es später über die Barnes Road.

St. Helena

Denn oben an der Kreuzung der Tombroad lag ein weiterer Cache, namens James View.

Der Cache war gut getarnt, wir hatten aber bereits viele solcher Tarnungen gesehen.

Zurück ging es dann wieder am Ausgangspunkt der Wanderung vorbei über die Nebenstrecke nach Jamestown.

Küstenwanderung Sugarloaf

Mit dem Taxi ließen wir uns nach Longwood bringen (kostete 15 Pound).

Dann ging es zunächst durch einen kleinen Windpark hindurch hoch Richtung Flagstaff.

Kurz nach einer Schafswiese bog unser Weg links ab nach unten.

St. Helena

Eine wunderschöne Landschaft.

Der Weg war hier an wichtigen Stellen gekennzeichnet.

St. Helena

Einige Pfade waren recht schmal und nah am Abgrund.

St. Helena

Auf der linken Seite blickten wir auf Felsen in verschieden farbigen Schattierungen.

St. Helena

Manchmal schien der Weg ins Nichts zu führen.

St. Helena

Der Sugarloaf kam recht früh in Sicht. Wir fragten und wo und wie der Weg wohl hoch führen würde.

St. Helena

Später sahen wir dann den Sugarloaf direkt vor uns.

St. Helena

Zum Teil führte der Weg über Felstreppen am Abgrund nach oben.

St. Helena

St. Helena

An dem weißen Pfahl war wieder eine Postbox als Zeichen dafür, dass wir das Ziel erreicht hatten.

Den Cache hier fand ich nach mehreren Jahren das erste Mal wieder. Die Plastikbox war bereits brüchig.

Danach ging es auf den Abstieg zu den Banks Batteries.

St. Helena     St. Helena

St. Helena

St. Helena

Etliche Ruinen und alte Mauern gab es hier.

St. Helena

St. Helena

Sogar ein großer Kompass war hier mit Steinen ausgelegt. Ob er uns zum Cache führen sollte? Wir wissen es nicht, es gab hier zu viele Versteckmöglichkeiten und die Koordinaten waren jedenfalls nicht genau.

St. Helena

 

St. Helena

Im Rupert’s Valley liegt der Industriehafen von St. Helena.

St. Helena

St. Helena

Auch der Weg vom Rupert’s Valley nach Jamestown führte noch einmal nah am tiefen Abgrund entlang.

St. Helena

Wir blickten von oben auf Mundens und stiegen noch höher zur Batterie.

St. Helena

St. Helena

Den Cache Gunz and buildings (GC9CX8R) fanden wir dort nach etwas Suche.

Danach führte der Weg über die Kante und der Blick auf Jamestown wurde frei.

St. Helena

Danach ging es auf dem Abstieg. Wir kamen bei Anne’s Place hinaus, wo wir uns erst mal stärkten. Ein wunderschöner aber aich anstrengender Tag ging zu Ende. Wir waren rund 11 km gewandert.

Bootstour und Schnorcheln

Auf der Suche nach Walhaien und zum Schnorcheln heuerten wir bei Craig von der Blue Lantern an. Für uns nahm er ausnahmsweise nur 160 Pfund für eine private Tour. Wir hatten schon von Preisen von über 500 Pfund gehört. Morgens war er schon mit zwei anderen Deutschen zum Tauchen hinaus gewesen. Sie hatten tatsächlich einen Walhai gefunden und so versuchten wir ihn dort auch noch einmal aufzufinden.

Wir gingen von unserem Hotel durch das Tor zum Hafen. Ganz am Ende startete die Tour.

Mit dem Boot ging es gegen den Uhrzeigersinn die Insel entlang.

Und dann wurden wir fündig. Unter der Wasseroberfläche zeichnete sich etwas Graues ab.

St. Helena

St. Helena

Beim Schnorcheln konnten wir dann den Walhai in seiner ganzen Pracht bewundern. Dieses Exemplar war allerdings nur ca. 6 m lang.

Die Begegnung war noch mal etwas anders als in den Philippinen, wo die Walhaie angefüttert werden und sicher dort sind. Hier war es reine Naturbeobachtung. Und das bei Wellengang im offenen Meer.

Anschließend ging es dann zu einer Bucht zum nächsten Schnorchelspot.

St. Helena

St. Helena

Etliche der Fischarten sind endemisch und kommen also nur bei St. Helena vor.

Zum Abschluss ging es noch zu einem Wrack im Hafen, das dort seit ca. 1911 liegt.

St. Helena St. Helena St. Helena St. Helena

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert