Cody

Weiter ging es über die Bighorn Mountains nach Cody.

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Dort fanden wir ein Bed & Breakfast “Angels’ Keep”, das sich in einer alten umgebauten Kirche befindet. Das Zimmer mit eigenem Bad war geräumig, das Frühstück lecker und die frisch gebackenen Cookies schmeckten nach mehr. Es war aber nicht besonders preiswert.

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Cody ist eine richtige Western Stadt. Nach dem Abendessen in einem typischen Saloon, sahen wir eine Western Show, die auf der Straße aufgeführt wird. Viele Platzpatronen wurden verschoßen, aber ansonsten erinnerte es an 70er Jahre Heimattheater.

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Anschließend haben wir Karten fürs Rodeo gekauft.

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Unterschiedliche Wettbewerbe, viele mit Pferden, wurden durchgeführt, die sehr spannend waren. Zum Beispiel mussten auf Zeit Kälber mit dem Lasso eingefangen werden. Auch Nachwuchsreiter und -reiterinnen durften bei Parcoursritten bestaunt werden.

Höhepunkt war aber sicherlich das gefährliche Reiten auf Rinderbullen. Wir saßen unmittelbar vor den Rodeoboxen, in denen wagemutige Rodeoreiter auf die Bullen aufstiegen und meistens sehr schnell wieder abgeworfen wurden.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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