Montbrison

Wir erreichten Montbrison erst am Abend als die Sonne bereits unterging. An der Straße nach Ambert fanden wir Richtung Lézigneux ein kleines Hinweisschild auf eine Übernachtungsmöglichkeit.

Canon1 177

Es stellte sich als komfortables Appartement „Gite de Cluzel“ heraus, dessen Besitzer die Straße herunter wohnte. Das Foto links zeigt den Wohnbereich mit Kamin. Das exzellente Frühstück bekamen wir vom Besitzer morgens auf dem großen Esszimmertisch angerichtet. Ein frisch selbstgebackener Kuchen durfte dabei nicht fehlen.

Canon1 170Canon1 172Canon1 178

vor dem Internetcafé in Montbrison

Pana1 039

Tisch im Hof direkt vor der Haustür

Canon1 175

Montbrison eignet sich gut als Station, da man von hier aus Ausflüge sowohl in das Zentralmassiv als auch zur Loire machen kann. Abends machten wir immer einen kleinen Spaziergang die Straße weiter herunter zum Restaurant „Auberge du Crin Blanc“. Dort gab es eine gute typisch traditionelle französische Küche. Ich probierte hier das erste Mal in meinem Leben Froschschenkel.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.