Thülsfelder Stausee 2

Auch in diesem Jahr ging es an den Thülsfelder Stausee zum Geocachen. Allerdings war der Grund noch ein weitaus wichtigerer: ein Familienfest.

Waldrunde Franz sin Wald

Zunächst ging es auf eine kleine Waldrunde in der Nähe. Vor allem der Bonus hatte eine Menge Favoritenpunkte und bei sonnigem Wetter ist der Wald mit am angenehmsten.

Insgesamt 11 Caches warteten auf uns während einer Runde von ca. 4 km. Als wir ankamen, machten sich auch gerade eine andere Cachergruppe auf den Weg. Wir ließen ihnen den Vortritt.

Thülsfelder Stausee Thülsfelder Stausee  

Die Caches waren typische Waldverstecke wie Wurzel, Baumstumpf oder Hasengrill. Den Privatweg haben wir von der anderen Seite kommend nicht als solchen erkannt 😉

Der Bonus allerdings hatte es in sich. Ich hatte eine solche Konstruktion noch nicht gesehen.

Insgesamt eine nette Runde in der Natur.

 

 

Hotel Heidegrund

Vom Hotel aus unternahmen wir einen kleinen Abstecher zum dieses Mal voll gefüllten Stausee.

Thülsfelder Stausee

Thülsfelder Stausee

Am Hotel startete eine kleine Runde von Einzelcaches namens Earthcache Fetischisten Tradirunde. Die Multirunde hatten wir beim letzten Mal rund um den Stausee gemacht.

Thülsfelder Stausee Thülsfelder Stausee

Die Wege waren nach Regen recht matschig, das hielt uns aber nicht ab. Die Wegführung war sehr schön, nur die vielen Mücken, die uns zig Erinnerungen hinterlassen haben, trübten ein wenig den Geocaching Spaß. Allerdings konnten wir die Stiche nicht exakt zuordnen, aber irgendwo während unseres Aufenthalts im Heidegrundhotel hatten sie zugeschlagen.

 

Nachtcache

Nur knapp 25 km Luftlinie vom Hotel war der Nachtcache Milchstraße entfernt. Also nahmen wir ihn uns ebenfalls vor. Er ist nur am Wochenende zu absolvieren, und auch nur dann, wenn das Militär gerade keine Sonderübungen abhält.

Das erste Sternbild fanden wir schnell. Auch den winzigen Hinweis am Baum in der Nähe. Vom gepeilten Standort nahmen wir dann die Fährte auf und wurden von Sternen zu einer Sandwüste geführt.

  

Dort offenbarte sich das zweite Sternbild. Das dort hängende Utensil verstanden wir leider nicht. So schwärmten wir aus und fanden die nächste Installation. Wieder musste gepeilt werden.

Nach Auf- und Ab kamen wir viel zu spät beim Zwischenzielpunkt an, so dass wir entschieden, abzubrechen. Die halbe Nacht war bereits um. Wir hätten es frühestens in 6 Stunden geschafft. So müssen wir noch einmal wieder kommen.

Die Wege durch Heidelbeersträucher  sind klasse, aber schlecht ausgeleuchtet mit Sternen. Ziemlich schwierig das Ganze. Aber Nachtcaches haben sowieso immer einen besonderen Charme.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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