Von Alice Springs nach Curtin Springs

Ca. 450 km lagen vor uns auf dieser wieder recht langen Etappe. Dabei lagen keine besonderen Höhepunkte auf der Strecke. Daher ließen wir uns durch die vielen Geocaches überraschen, die die Strecke in ca. 30-40 km Abschnitte unterteilten.

Zunächst ging es auf dem Stuart Highway Richtung Süden. Zum Tanken mussten wir noch einmal umdrehen, weil es südlich von Alice Springs keine Tankstelle am Highway gab und auch in der Nähe des Flughafens von Alice Spring keine Tankstelle war – das hatten wir nicht erwartet.

Orange Creek

Der Orange Creek war der erste Geocache heute. Ein einfacher typischer Straßencache.

 

Spoiler Geocache

Der Cache versteckt in der Leitplanke.

 

 

Sungroper

Dieser Drive-In trug den Namen eines Geocachingteams.

Richtung Curtin Springs

Meist gab es keinen Mobilfunk an den Highways. An einigen Stellen aber wurde Abhilfe geschaffen.

 

Redbank Waterhole

Siehe eigener Beitrag.

 

Cannonbal Run

Hier wurde ein Denkmal aufgestellt, dass an die Getöteten erinnerte, die beim Cannonball Rennen 1994 bei einem schweren Unfall umgekommen waren.

Auch ein Cache wurde hier versteckt.

Übrigens wurde 2006 eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 130 km/h für die größeren Highways bzw. 110 km/h auf den anderen Highways im Northern Territory eingeführt. Zuvor war sie unbegrenzt gewesen.

 

Spoiler Geocache

 

Finke River

Wieder ein Cache an einer Rastanlage mit gepflegter Toilette. Viel besser als bei uns an den Autobahnen.

Der Finke River ist eine der wichtigsten Lebensadern in Zentralaustralien bereits für die Aborigines gewesen. Er ist ca. 690 km lang, wobei es Luftlinie nur 400 km sind.

 

Spoiler Geocache

Wanaus 130 srr – Desert Oaks

Caches haben zuweilen merkwürdige Namen. Dies traf auch auf diesen hier zu.

Spoiler Geocache

Dabei handelte es sich um einen recht großen Behälter, der nicht allzu gut getarnt war, aber etwas abseits lag.

 

Metamorphosis

Mein (nur bisher) am Weitesten von zu Hause entfernter Cache. In der Nähe sahen wir lange Roadtrains stehen.

Außerdem besuchten wir ein paar Emus.

Auch den Cache suchten wir erfolgreich.

Spoiler Geocache

Er war gut unter Ästen getarnt.

 

Red Centre Way

An einer weiteren Straßenkreuzung lag dieser Cache.

 

Wegen der unglaublichen Hitze fuhren wir mit unserem Wagen bis auf wenige Meter vor.

 

Spoiler Geocache

 

 

Lasseter Highway Rest Area

Wieder im Bereich einer Rastanlage befand sich dieser Geocache.

 

Spoiler Geocache

Es handelte sich ausnahmsweise mal um einen Cache weiter oben.

 

 

Monolith View

Wohl einer der schönsten Aussichtspunkte war der „Monolith View“.

In der Ferne war übrigens noch nicht Ayers Rock zu sehen, mit dem dieser Monolith häufig verwechselt wurde, sondern es handelte sich um den Mount Conner.

Wir mussten auf der anderen Seite des eigentlichen Aussichtspunktes noch einmal auf eine Sanddüne klettern.

Dort ergab sich eine weitere interessante Aussicht auf einen der in dieser Gegend häufiger anzutreffenden Salzseen – wir hatten aber von der Straße noch keinen gesehen. Wenn der Geocache nicht gewesen wäre, hätten wir den Salzsee verpasst.

Curtin Springs

Statt den Geocache fanden wir zunächst einen toten Vogel. Aber anschließend wurden wir auch cachemäßig fündig.

Spoiler Geocache

 

 

 

Mittlerweile waren wir so nah an Curtin Springs, unser Übernachtungsziel, heran gekommen, dass wir es nicht mehr abwarten konnten, dort eine ordentliche Mahlzeit einzunehmen und das Geocachen für heute beendeten.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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