Miami Beach
Miami Beach
Heute sind wir zum dritten Mal auf unserer Reise in Miami angekommen.
Leider dieses Mal im Gewitterregen. Unsere Koffer waren schon durchnässt als sie am Kofferband ankamen. Später vom Taxi ins Hotel kam weitere Nässe dazu.
Restaurants
Ein Bekannter hatte uns den Espanola Way empfohlen.
So suchten wir diese auf und waren erstmal begeistert von der vorweihnachtlichen Dekoration.

Wir hatten uns Paperfish Sushi ausgesucht. Leider hatten die geschlossen heute an Thanksgiving, dem höchsten Feiertag der Amerikaner.
Dann versuchten wir es im Espanolita. Dort mussten wir an der Bar Platz nehmen. Dort vergaß man uns dann, obwohl uns der nächste Tisch versprochen worden war. Irgendwann wurde es mir dann zu bunt und ich sprang zu einem frei werdenden Tisch. Dort stoppte mich der Inhaber. Er hätte den Tisch schon vergeben. Das sah ich überhaupt nicht ein. Dieser Abzocker sieht uns jedenfalls nicht wieder.
Wir fanden dann fast nebenan in der Hosteria einen Tisch mit freundlicher Bedienung. Die Preise waren recht hoch, die Portionen aber auch groß und gut.

Das oben (auf 2 Fotos) war die kleine! gemischte Vorspeise für 40 US Dollar, die große wäre 60 US Dollar und vermutlich für 4 Personen gewesen.
Wir haben das Ganze zu zweit so gerade aufbekommen. Leider hatten wir auch noch ein Hauptgericht bestellt. Zusammen mit dem warmen Brot mit Olivensoßendipp waren wir nach der Vorspeise bereits satt.
Immerhin hatten wir noch einen kleinem Spaziergang vor uns. Der war gut für die Verdauung.
Übrigens hier noch eine spezielle Empfehlung für Karaokeliebhaber: der Tokio Club an der Ecke der 10ten Straße.

Wir waren begeistert von den Sushi-Rolls. Quasi als Dessert begannen die Gäste am Nebentisch mit Karaoke. Sie konnten es gut und wir wurden gut unterhalten.
Strand
Ebenfalls am nächsten Tag ging es an den Strand. Dort waren an einem Abschnitt für uns vom Hotel Aloha aus Liegestühle reserviert.

Das nahmen wir dankend an und genossen den Blick aufs Meer. Wir waren froh, dass die Sonne nicht den ganzen Tag grell schien, sonst hätten wir vermutlich einen Sonnenbrand bekommen. Wir wurden mit Werbung mit dem Schiff und dem Flugzeug überflutet.

Da waren uns die Vögel noch lieber.

Geocaching
Wir absolvierten einem Adventure Lab Cache, den wir letztes Mal in Miami Beach noch übrig gelassen hatten.

South Miami Beach hat uns wirklich geflasht. Germe promenierten wir auf den Straßen umd beobachteten viele unterschiedliche Leute, teilweise auch schrille darunter.
