Kenia 2026

Watamu

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Hemingways Hotel

Wir waren überrascht als wir im Hemingways Watamu ein Upgrade auf ein großes Appartement bekamen.

Watamu

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Zwei Schlafzimmer, zwei Badezimmer, ein großes Wohnzimmer, eine Küche mit Mielegeräten und ein Arbeitsplatz. Dazu ein großer Balkon mit drei Zugängen. Insgesamt ca. 200 qm.

Die Küche nutzten wir abgesehen vom Kühlschrank nicht.

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Aber ansonsten breiteten wir uns aus. Der Zimmerservice kam 2x am Tag. Jeden zweiten Tag gab es frische Schnittblumen. Also echter Luxus mit Blick aufs Meer, den Watamu Marine National Park.

Watamu

Aber auch die anderen Außenanlagen waren sehr gepflegt.

Watamu

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Mehrere Pools mit ausreichend Liegen waren vorhanden.

Das Frühstücksbuffet war im Q Boutique Hotel noch ein wenig besser gewesen, vor allem der Service war nicht so gut hier. Aber es war Klagen auf hohem Niveau, denn die Omelettes waren klasse.

 

Gedi Ruinen

Mit dem Tuk Tuk ließen wir uns zu den nicht weit entfernten Ruinen bringen.

Eine Fahrt kostete 400 Schilling, ca. 2,50 EUR. Wir hatten nicht so ein großes Gelände erwartet. Die UNESCO World Heritage Site kostete 9 USD Eintritt und es dauerte mehr als 1 Stunde bis wir so ziemlich alles gesehen hatten.

Watamu

Hier ein Überblick über die Anlage

Als Erstes besuchten wir das kleine Museum in der Anlage. Mehrere Funde aus verschiedenen Jahrhunderten waren hier ausgestellt. Mit zu den frühesten gehörte das farbige chinesische Porzellan aus dem 14. Jahrhundert.

Watamu Watamu

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Wir schauten in einen der Brunnen und konnten den Grund nicht sehen.

Watamu

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Vom großen Haus wanderten wir bis zur Außenmauer.

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Den Schmetterlingsgarten mit zusätzlichem Eintritt von 400 Schilling pro Person schenkten wir uns.

Außerdem liefen hier noch ein paar Affen herum. Es handelte sich um Weißkehlmeerkatzen.

Mida Creek Mangroves Boardwalk

Zum Mida Creek Boardwalk war es vom Hemingsways in Watamu etwas weiter als nach Gedi. Wir kamen am Eingang zum National Forest Park vorbei. Unser TukTuk Fahrer nahm dieses Mal 1.600 Schilling. Dafür fuhr er uns anschließend noch zum Crab Shack Restaurant, das ebenfalls in den Mangroven lag, und natürlich wieder zurück.

Watuma

Am Eingang zu den Mangroven mussten wir pro Person 600 Schilling zahlen. Auf einen Guide verzichteten wir.

Erst ging es ein Stück durch den Sand parallel zum Creek. Dann startete der Boardwalk.

Watuma

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Über etliche Hängebrücken ging es weiter in die Mangroven Richtung Wasser.

Watuma

Es war gerade Ebbe.

Watuma

Ein paar Bäume ragten im Wasserbereich hervor.

Watuma

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Am Ende des Boardwalks befand sich eine Hütte. Hier fanden wir einige Informationen zu den Vögeln und zu den Mangroven.

Watuma

Wir liefen nicht durch das Watt, was bei Ebbe möglich gewesen wäre, sondern nahmen den Weg über den Boardwalk zurück. Einige Bretter fehlten bereits und auch einige Seile, an denen die Brücke aufgehängt war.

Watuma mangroves

Aber wir kamen wohlbehalten wieder zurück.

Anschießen wurden wir dann zum Crab Shack Restaurant zurück nach Watamu gefahren. Auch hier mussten wir über einen Boardwalk in die Mangroven wandern.

Watuma

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Das Restaurant lag dann direkt am Creek.

Beim Essen beobachteten wir den Sonnenuntergang.

Watuma Mida Creek sunset

Nach dem sehr guten Essen – wir wählten u.a. das Krabbenfleisch und Shrimps aus – ging es über den beleuchteten Mangrovenweg wieder zurück.

 

 

 

 

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