Serengeti Safari
Serengeti
Arusha
Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Serengeti ist Arusha. Wir landeten am Flughafen Kilimandscharo, von wo aus es noch eine gute Stunde Fahrt war bis Arusha.
Als Hotel hatten wir das Africa Safari Arusha Lodge gebucht. Es besaß ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.



Das Essen war gut, leider bekamen wir an einem Tag nachmittags nichts angeboten, obwohl sie uns am Tag zuvor extra auf die Snacks ab 16 Uhr hingewiesen hatten. Später erfuhren wir dann, dass ein Koch krank war.
Die Lage war etwas abseits, aber wir fanden über Bolt einen guten Fahrer namens Frank.
Tarangire National Park
Unser erster Tag der Safari führte uns in den Tarangire National Park, auch kleine Serengeti genannt.
Der Park ist für seine Elefanten und Baobabbäume bekannt.
Wir entdeckten in einem Baum aber auch einen Leoparden.






Aber wir sahen aich viele interessante Vögel und Giraffen.




Insgesamt war es ein toller Auftakt und wieder mal eine ganz neue Safarierfahrung.
Serengeti
Nach ein paar Stunden Fahrt kamen wir gegen Mittag in der Serengeti an. Zuvor kamen wir am Ngorongoro Krater und an einem Massai Dorf vorbei.


Der Ngorongoro stand am letzten Tag unserer Safari auf dem Programm.
Schon vor dem offiziellen Gate sahen wir Geier und Storchen Aas fressen. Auf der anderen Seite der Straße lag eine Löwin faul im Gras.



Das war der Auftakt von drei spannenden Tagen mit vielen Tieren und Abenteuern in der Serengeti.
Als Nächstes durften wir einen Geparden beobachten. In dieser weiten Ebene kann er seine Geschwindigkeit am Besten nutzen.

Diese Hyäne hatte ihre Beute schon gefunden.

Sie musste sie aber mit ein paar Geiern teilen.













Abends sahen wir noch zwei Geparden auf der Lauer.

Wir übernachteten im Shuhudia Adventure Camp.

Dort hatten wir zwei riesige Zelte mit Bad.




Der nächste Tag war Löwentag.


Insgesamt sahen wir mehr als 13 Löwen. Aber natürlich auch andere Tiere. Von den Big Five zum Beispiel wieder den Büffel.





Dann verließen wir die Serengeti und machten uns auf zum Ngorongoro Krater.
Ngorongoro Krater
Der Krater bot ein phantastisches Panorama.




Zunächst besuchten wir die Flamingos.

Aber auch andere Vögel zeigten sich.

Der prächtige Kranich hat uns am Meisten begeistert.










Das Nashorn fehlte uns in Tansania noch zu den Big Five. Leider sahen wir diese Exemplare nur in weiter Ferne, weil einige Wege nur von Rangern befahren werden durften.

Eine sensationelle Safari ging dann zu Ende. Moses, unser Fahrer von Safari Tanzania Source Tours (per Whatsapp erreichbar über +255 688 375 743), war mit Abstand der beste Tourguide, den wir je hatten. Er kannte nicht nur die großen Tiere, sondern auch alle Vögel. Er konnte Geschichten erzählen, war gut vernetzt, so dass wir viele Tiere sehen konnten und war ein guter Fahrer. Erstaunt hörten wir auch wie vielseitig er war mit vielen Interessen vom Zeichnen bis zum Mountain Biking.
Wir hatten viel Spaß zusammen und können ihn uneingeschränkt empfehlen.
Auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmte, nur bei den Unterkünften war noch etwas Luft nach oben.
